Möchten Sie zur Desktopansicht wechseln ? JaNein
173_19182_2
Topthema: Eine glatte Eins
Philips 55OLED804
Vor einem Jahr glänzte der Philips 55OLED803 mit hervorragender Bildqualität in unserem Test. Der Nachfolger 804 soll nun noch eine Schippe drauf legen. Wir haben nachgeschaut.
182_0_3
Anzeige
Topthema: Heimisches Kinozimmer
Bequeme & bezahlbare Kino-Sofas
Die hochwertigen Sessel und Sofas von Sofanella schaffen ein gemütliches und bequemes Heimkinoerlebnis
177_19483_2
Topthema: Kino im Wohnzimmer
BenQ TK850
Der neue TK850 verfügt über den beliebten Bildmodus „Sport“, soll darüberhinaus aber auch dem Spielfilm nach der Sportschau gerecht werden, in 4k und mit ordentlicher HDR-Performance, versteht sich. Nehmen wir die Spielfilm-Qualitäten des TK850 unter die Lupe.
71_16205_2
Topthema: Raumakustik verbessern - Schallabsorber einsetzen
hifitest.de Schallabsorber
Für guten Klang muss bekanntlich die gesamte HiFi-Kette passen. Und deren letztes Glied vor den Ohren des Zuhörers ist nach den Lautsprechern noch der Hörraum. Sein Einfluss auf die Klangqualität ist beträchtlich.
Neu im Shop:
Hifi Tassen, 4 neue Designs
offerbox_1541241416.png
>> Mehr erfahren

Kategorie: Tonabnehmer
20.10.2015

Einzeltest: Murasakino Sumile

Farbpracht

15882
Thomas Schmidt
Thomas Schmidt

Wir glaubten immer, sie zu kennen, die japanischen Tonabnehmerbauer mit ihrer Vorliebe für dezente Optik und dezente Wiedergabequalität auf höchstem Niveau. Und jetzt kommt da auf einmal ein Tonabnehmer daher, der bunt ist, in jeder BeziehungDaisuke Asai ist der Name des jungen (wirklich!) Mannes, der verantwortlich zeichnet für die Konstruktion des Sumile-Tonabnehmers, der ja international im Top-Segment schon einige Wellen geschlagen hat.

Eigentlich hat sich Asai nach seinem Studium mehr um vertriebliche Dinge gekümmert, unter anderem für Denon und Air Tight, in seiner Freizeit aber immer Röhrenverstärker entwickelt und gebaut. Nun, nachdem er sich mit seiner Firma Murasakino selbstständig gemacht hat, ist es aber kein Verstärker, sondern ein Tonabnehmer geworden, der als erstes Produkt den Markt erobern soll. Wäre mein Japanisch nun etwas besser, dann wäre ich bei der ersten Ansicht des Testmodells nicht so überrascht gewesen: „Sumile“ ist japanisch für „Violett“. Und weil es mit diesem satten Farbton Gold so gut harmoniert, hat man die andere Hälfte der Oberfläche vergoldet. Und ja, das funktioniert: Auf eine gewisse, sicherlich nicht jedermanns Geschmack entsprechende Weise, sieht das Sumile edel aus. Das Markenlogo symbolisiert übrigens eine Schallplatte, die gerade auf einen Plattenteller gelegt wird. Der Korpus des Systems besteht aus Aluminium. Dies ist der eine Faktor, der zum recht hohen Gesamtgewicht des Sumile beiträgt, der andere, dass der gesamte Träger des Systems, wie auch die Spulenträger aus Edelstahl bestehen. Daisuke Asai sieht in dieser Kombination das Optimum für seine eigenen Klangvorstellungen – später werden wir sehen, dass da durchaus etwas dran ist. Der Generator hat einen sehr niedrigen Innenwiderstand (der Hersteller gibt nur 1,2 Ohm für den Innenwiderstand der Spulen an). Dabei liefert das Sumile eine ziemlich satte Ausgangsspannung von 0,35 mV – damit ist klar, dass hier sehr kräftige Magneten verwendet werden, namentlich solche aus Neodym. Entscheidend für die adäquate Verarbeitung der Signale des japanischen MC ist –, also nicht eine möglichst hohe Verstärkung mit guten Rauschabständen – wobei so etwas natürlich nie falsch ist, sondern ein entsprechend niedriger Eingangswiderstand der Phonostufe, weil bei einem höheren Abschluss der Klang zu einer gewissen Schärfe neigen könnte. Wohl mir, der ich gleich mehrere Übertrager und MC-PrePres zur Verfügung habe. Neben dem von Volker Kühn freundlicherweise gleich mitgelieferten Kondo-Übertrager mit Kupferverkabelung kam insbesondere der wunderbar vielseitige Miyajima ETR-Stereo zum Einsatz. Der Nadelträger des Sumile ist aus Bor und trägt einen Diamanten im sogenannten Semi-Line-Contact-Schliff mit den Verrundungsradien 3 μm x 30 μm – was schon eine recht scharfe Variante eines Abtastdiamanten darstellt.
  • eine Seite vor
  • letzte Seite
 

Preis: um 8990 Euro

Murasakino Sumile


-

Händlersuche

Suchen Sie hier nach einem Händler in Ihrer Nähe!

Deutschland  |  Schweiz

Newsletter

Tragen Sie sich hier für den hifitest.de-Newsletter ein!

Das könnte Sie auch interessieren