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Kategorie: Tonabnehmer
20.10.2015

Einzeltest: Dynavector DRT XV-1s - Seite 2 / 3

Ankommen

Auch das Joch ist hier nicht als einfaches längliches Metallstück ausgeführt, durch das der Nadelträger ragt, sondern eine V-förmige Konstruktion, in das die Vorderseiten der oberen vier Alnico-Stäbchen gesteckt sind. Damit ist das Magnetfeld nicht nur in der Breite deutlich homogener als bei der herkömmlichen Bauweise, sondern auch in der Ausrichtung der ins Vinyl gepressten Rille und dem Spulenkreuz besser angepasst.

Vier weitere Stäbchen sitzen hinter dem Ausgleichselement für das Magnetfeld, den Dynavector dankenswerterweise „Flux Compensator“ genannt hat – ein Shoutout an dieser Stelle dafür, Freunde der „Zurück-in-die-Zukunft“-Filmreihe verstehen mich. Für die absolute Perfektion in Sachen Homogenität des Feldes sind zusätzlich noch zwei kurze Kupferspulen um das V-förmige Joch im Einsatz. Der sechs Millimeter lange Nadelträger aus massivem Bor ragt durch eine quadratische Öffnung im Joch heraus. Vorne am Träger sitzt eine Diamant-Abtastnadel mit einem so genannten PF-Line- Contact-Schliff mit den Verrundungsradien 7 x 30 Mikrometern, also einer der schärferen üblichen Schliffe, wenn auch keiner der ganz extremen. Die Nenn-Ausgangsspannung des XV-1s beträgt 0,3 Millivolt. Der Spulen- Innenwiderstand liegt bei 6 Ohm. Das sind beides keine hohen Werte, aber bei weitem nicht extrem. Mit einer guten, MC-fähigen Phonostufe ist der Betrieb in jedem Fall gesichert, allerdings empfehle ich möglichst ein Gerät, bei der sich der Abschlusswiderstand im Bereich zwischen 30 und 200 Ohm recht feinfühlig einstellen lässt. Mit dem Pure Audio Phono Preamplifier sind hier immerhin Werte von 47, 100 und 220 Ohm möglich, mit denen man spielen kann, wobei ich bei der Entscheidung zwischen 47 und 100 Ohm am Ende bei den im Hochton etwas offensiveren 100 Ohm gelandet bin. Und auch in der heimischen Anlage ist das große Dynavector eine wahre Offenbarung in Sachen Entspanntheit und Übersicht. Tatsächlich ist es so, dass man sich als Hörer nach einer ganz kurzen Zeit, während der man noch versucht, einzelne Aspekte der Wiedergabe zu analysieren, merklich entspannt: Alles ist da, alles spielt perfekt zusammen. Für das Te Kaitora Rua muss ich an dieser Stelle eine Lanze brechen: Mit dem selben Material beim Headshell kommt es doch klanglich näher an den Platzhirschen heran, als es in der Vorführung mit Keramik-Headshell beim Te Kaitora Rua und Holz beim XV-1s möglich war. Und doch: Gerade im ganz großen „Besteck“ am Dynavector-Tonarm DV-507 MarkII auf dem Dr. Feickert Analogue Firebird spielt das XV-1s in einer ganz eigenen Liga.
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Preis: um 4500 Euro

Dynavector DRT XV-1s


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