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Kategorie: Tablets
20.10.2015

Einzeltest: HANNSpad Poseidon SN12TP1B

Der Preisbrecher

Tablets HANNSpad Poseidon SN12TP1B im Test, Bild 1
14256

Sicherlich ist der Preis von knapp 200 Euro zumindest für ein Tablet von HANNSpree nicht besonders spektakulär, schließlich weiß man dort den Rotstift sehr geschickt anzusetzen. Im Falle des neuen Poseidon SN12TP1B macht jedoch allein der Blick ins Datenblatt neugierig, wo denn der Rotstift dieses Mal angesetzt wurde.

Tablets HANNSpad Poseidon SN12TP1B im Test, Bild 2Tablets HANNSpad Poseidon SN12TP1B im Test, Bild 3Tablets HANNSpad Poseidon SN12TP1B im Test, Bild 4
Gut, der übliche Reisestecker ist ebenso im Paket enthalten, wie das OTG-Adapterkabel für die USB-Buchse, der Akku schient mit 6000 mAh gut dimensioniert zu sein, dazu später mehr. Erstaunlich üppig ist indes die Funkabteilung ausgestattet, das HANNSpad funkt außer im 2,4-GHz-Standard neuerdings auch auf 5 GHz, dem Netz, auf welches gern ausgewichen wird, weil das andere mittlerweile schnell überfüll ist, und diesen Umstand mit niedrigen Transferraten und Einbrüchen der Funkleistung quittiert.

Und sonst

Die Kameras sind beide mit nur zwei Megapixeln ausgestattet, was zum Knipsen und Dokumentieren vollkommen reicht, wer wollte mit einem 11 Zoll großen Tablet schon ernsthaft fotografieren. Das Display bietet kontrastreiche Bilder und einen breiten Blickwinkel. Zudem ist die Oberfläche sehr hart, so dass es sich gut bedienen lässt, wenngleich es auch kein Gorilla- Glas ist. Dies hätte das ohnehin beachtliche Gewicht noch mal näher an die Kilo-Grenze geschoben und den Preis ebenfalls nicht geschmeidiger gemacht. So hat man Gewicht und Geld gespart, welches unter anderem im GPS-Empfänger viel sinnvoller aufgehoben ist. Der Akku hingegen hätte gut noch etwas mehr Kapazität vertragen können, unser Testvideo lief keine sieben Stunden, da musste der Akku bereits wieder aufgeladen werden, das haben wir schon besser gesehen. Ansonsten wurde die Hardware jedoch geschickt ausgewählt, so verfügt das Tablet über genug Rechenleistung für einen flüssigen Betrieb und eine umgehende Reaktion auf Eingaben per Touchscreen. Auch unser Video lief im Übrigen flüssig ab, selbst beim schnellen Vor- und Rückspulen per Fingerwisch gab es kein Stocken oder Hakeln, was wiederum für die gute Abstimmung zwischen Hard- und Software spricht. Ganz besonders gespannt war ich natürlich auf die WLAN-Reichweite, in unserer Testumgebung erreichte diese nahezu mühelos die Überbrückung von drei Etagen, man kann sich also während des Surfens recht unbesorgt im Hause bewegen, ohne befürchten zu müssen, dass der Kontakt abreißt.

Fazit

Wieder haben die Entwickler bei HANNSpree ein ebenso preiswertes wie alltagstaugliches Tablet zusammengestellt. Einzig die Akkuleistung ist nicht wirklich zufriedenstellend, ein solch großes Gehäuse verträgt normalerweise auch einen Energieträger mit mehr Kapazität.

Preis: um 200 Euro

HANNSpad Poseidon SN12TP1B

Oberklasse

3.5 von 5 Sternen

-

Ausstattung

 
Preis: um 200 Euro 
Vertrieb: Hannspree, Meerbusch 
Telefon: 02159 81457 0 
Internet: www.hannspree.de 
Abmessungen: 294 x 182 x 10,8 mm 
Gewicht (in g): ca. 700 g 
Display: 29,46-cm-IPS-Display mit 1.366 x 768 Pixeln Auflösung (135 ppi) 
Rechenleistung: Quadcore-Prozessor bei 1,3 GHz mit 2 GB RAM 
Kommunikation: WLAN 802.11a/ b/g/n 2,54-/5-GHz-Dualband, Bluetooth 4.0 
Sensoren Helligkeitssensor, Gyroskop, Beschleunigungssensor, GPS 
Verfügbarer Speicher: intern 16 GB, microSD-Karte bis 32 GB 
Kameras: Front 2 MP, Rück 2 MP 
Akku: interner Akku Li-Pol mit 6000 mAh 
Audioformate: MP3, AAC, FLAC, WAV 
Fotos: BMP, JPG, PNG, GIF 
Videoformate: WMV, MP4 H.264, MKV, WMV 
Stamina: ca. 6:45 Std. 
Bootzeit (in sek): 48 Sek. 
+ bewährte Technik mit Glanzpunkten 
+ funkt alternativ im 5-GHz-Band 
Klasse: Oberklasse 
Preis/Leistung: sehr gut 

Bewertung

 
Qualität: 50%
Bedienung: 30%
Ausstattung: 20%

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