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Kategorie: Subwoofer (Home)
20.10.2015

Serientest: Velodyne Impact 10, Velodyne Impact 12, Velodyne Impact Mini

Subwoofer für Heimkino-Einsteiger

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Roman Maier
Roman Maier

„Impact heißt auf deutsch Einschlag, oder auch Stoßwirkung. Die Namensgebung für die neue Impact-Serie kommt darum auch nicht von ungefähr, denn die einschlagende Wirkung dieser kompakten und preisgünstigen Modelle ist enorm.

“ Mit diesem Slogan stellt Velodyne seine neue, aus drei Modellen bestehende Subwoofer-Serie vor, die gerade unter Heimkino-Einsteigern für jede Menge Bassspaß sorgen wird.
Wenn der Name Velodyne fällt, denken Filmfans unweigerlich an schwergewichtige Heimkino- Subwoofer mit Einmessautomatik, Fernbedienung und riesigen Chassis. Doch Velodyne kann auch anders und bietet mit seinen nagelneuen Impact-Modellen eine Baureihe für den Heimkino-Einsteiger an, die nicht nur durch ein schier unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis besticht, sondern auch für reichlich Druck in kleinen Filmpalästen oder Wohnraumkinos sorgen soll. Im weltersten Test der vollständigen Serie wollte HEIMKINO wissen, ob die Amerikaner ihren großen Worten auch Taten folgen lassen und herausfinden, welches Modell für welchen Anwenderzweck am besten geeignet ist.

Die Unterschiede


Auf den ersten Blick sehen sie sich, mal abgesehen vom relativ geringen Größenunterschied, fast zum Verwechseln ähnlich. Dennoch gibt es gravierende Unterschiede des hier in unserem Testraum befindlichen Trios in Sachen Ausstattung:

Impact 10


Wie die Bezeichnung schon vermuten lässt, ist das rund 35 Zentimeter hohe und 41-Liter fassende Gehäuse des Impact 10 mit einem Zehn-Zoll-, also 250-Millimeter-Chassis ausgestattet. Dieses findet seinen Platz hinter dem feinmaschigen Gewebegitter zwischen den beiden hochglanzlackierten Wangen in der Front des Bassmeisters und wird von der 250 Watt starken Verstärkereinheit angetrieben. Um möglichst kurze Signalwege einzuhalten, befindet sich die eben erwähnte Endstufe indes direkt am großzügig und sinnvoll ausgestatteten Anschlussterminal an der Gehäuserückseite. Dieses ist sowohl mit je zwei Paaren an Hochpegelein- und ausgängen als auch mit zwei Cinchbuchsen, die für die Zuführung niederpegeliger Signale vorgesehen sind, ausgestattet. Und obwohl es sich hier um ein preisgünstiges Gerät handelt, haben die Amerikaner auch am „Feinwerkzeug“ nicht gespart und den Impact 10 mit einem Schalter zur Phasenjustage und zwei Reglern zur Einstellung der gewünschten Trennfrequenz und Lautstärke bestückt, die die perfekte Anbindung an Raum, Mitspieler und den eigenen Hörgeschmack erlauben.

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Preis: um 500 Euro

Velodyne Impact 10

Mittelklasse

5.0 von 5 Sternen

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Preis: um 600 Euro

Velodyne Impact 12

Oberklasse

4.0 von 5 Sternen

09/2010 - Roman Maier

Preis: um 650 Euro

Velodyne Impact Mini

Spitzenklasse

4.0 von 5 Sternen

09/2010 - Roman Maier

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