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Kategorie: Subwoofer (Home)
20.10.2015

Einzeltest: Velodyne DD-18

Den Raum im Griff

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Roman Maier
Roman Maier

Raumresonanzen sind der größte Feind des Subwoofers und meist nur durch den Einsatz diverser Klangmodule und durch Umstellung der Schallwandler in den Griff zu kriegen. Doch es geht auch anders, wie Velodyne mit seinem DD-18 inklusive Einmessmikrofon und parametrischem Equalizer beweist.

Spätestens seit der erstmaligen Vorstellung ihres High Gain Servo Systems im Jahre 1983 gehören die Tieftonspezialisten von Velo dyne zur „Beletage“ am Subwoofer-Weltmarkt. In knapp 26 Jahren ist es den Amerikanern dabei immer wieder gelungen, sich selbst zu übertreffen, die Klangqualität stets zu verbessern und ihre Bassmeister mit sinnvollen Ausstattungsfeatures zu bestücken, die für höchsten Bedienkomfort stehen und die perfekte Anpassung an Raum, Mitspieler und Hörgeschmack erlauben. Gute Gründe, das THX-zertifi zierte Flaggschiff der aus vier Digitalsubwoofern bestehenden DD-Serie, den DD-18, unserem ausführlichen HEIMKINO-Testprozedere zu unterziehen.

Gehäuse + Chassis

Schon beim Auspacken des DD-18 wird mir klar, mit welchem Kaliber ich es hier zu tun habe, so brauche ich doch gleich noch einen Kollegen, der mir hilft, den 56-Kilo-Boliden aus seiner Verpackung zu wuchten. Stolz thront er nun in unserem Testkino, und das darf er auch, verfügt er doch über ein computeroptimiertes, auf Resonanzarmut und höchste Stabilität getrimmtes Gehäuse in ansprechender Ahornoptik. Und als wäre das nicht genug, findet sich hinter dem perfekt eingepassten Abdeckgrill die silbrig schimmernde Front, welche das sage und schreibe 18 Zoll, also knapp 46 Zentimeter durchmessende Tieftonchassis beherbergt, das nur auf seinen ersten Einsatz zu lauern scheint. Das hier eingesetzte extrem feste und gleichzeitig superleichte kevlarverstärkte Schwingsystem wird von Velodynes legendärem Dual-Tandem- Antriebssystem angetrieben. Dieses besteht aus zwei riesigen Drei-Zoll-Schwingspulen, die um einen gemeinsamen Spulenträger gewickelt und von einem geradezu gigantischen Magnetsystem umfasst sind. Der Vorteil dieser gewaltigen Antriebseinheit liegt klar auf der Hand, erlaubt er dem Chassis doch einen größeren Hub und ein deutlich verbessertes Powerhandling. Aktivmodul Für den Antrieb zeigt sich die im Herzen des DD-18 untergebrachte, patentierte „Energy Recovery Amplifier-Verstärkereinheit“ verantwortlich, die das riesige Chassis mit einer Maximalleistung von satten 1.250 Watt befeuert. Laut Velodyne ist dies der effizienteste jemals hergestellte Audioverstärker, der über mehr nutzbare Leistungsreserven als jeder andere Subwoofer (mit Ausnahme des eigenen Signature 1812TM) verfügt. Direkt am Aktivmodul befindet sich auch das bestens ausgestattete Anschlussfeld, welches über die üblichen Nieder- und Hochpegelanschlüsse sowie über einen symmetrischen LFE-Input und zwei Niederpegelausgänge verfügt. Das ist aber nicht alles, denn neben der ohnehin reichlichen Ausstattung finden sich hier noch je ein RS232- Ein- und -Ausgang, die die Einbindung dieses Subwoofer-Boliden in eine Hausautomation ermöglichen. Übrigens, da man bei Audio Reference, dem deutschen Velodyne-Vertrieb, von der Langlebigkeit und Qualität dieses Aufbaus überzeugt ist, gewähren die Hamburger ihren deutschen Kunden, im Gegensatz zum Rest der Welt, fünf Jahre Garantie auf den DD-18.
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Preis: um 4000 Euro

Velodyne DD-18

Referenzklasse


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