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Kategorie: Subwoofer (Home)
20.10.2015

Serientest: Sumiko S.0, Sumiko S.5, Sumiko S.9

Kultivierte Bassisten

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Manch einer denkt bei Subwoofern an großes, unhandliches und optisch eher schlichtes Zubehör einer Heimkino-Anlage. Doch es geht auch anders: Sumiko beweist mit seinen drei „Bassisten“, dass Subwoofer sowohl klanglich als auch optisch durch edle Verarbeitung überzeugen können.


Die Marke Sumiko dürfte einigen Vinyl-Liebhabern unter den  Lesern bekannt sein, denn Sumiko gehört seit Jahrzehnten  zu den renommiertesten Herstellern von Tonabnehmersystemen für   Plattenspieler. Relativ neu ist das Produktsegment Subwoofer, erst seit  diesem Jahr werden unter dem Label Sumiko in Deutschland aktive  Subwoofer verkauft. Schützenhilfe bei der Entwicklung, Konstruktion  und Fertigung erhält Sumiko dabei von keinem Geringeren als Sonus  Faber, der italienischen Lautsprechermarke mit den wohl am besten  verarbeiteten High-End-Lautsprechern der Welt. Und tatsächlich sieht  man den Einfluss der italienischen Lautsprecher-Manufaktur in jedem  Detail der Sumiko-Subwoofer. Sei es die elegante, kubische Form der  drei Subwoofer-Modelle, sei es die exzellente Qualität der Hochglanzlackierung oder nette, kleine Details wie die vier verchromten Metallfüße der Sumiko-Bassisten. Drei Subwoofer-Modelle hat Sumiko im Programm: den ultrakompakten S.0, das etwas größere Modell S.5 und das äußerst leistungsstarke Topmodell S.9.  Alle drei Modelle sind in  Hochglanzschwarzer Klavierlack-Ausführung oder alternativ in hochglanzweiß erhältlich, bei allen Versionen sorgt ein dezentes Firmenlogo auf der Subwoofer-Oberseite für kleine optische Akzente – beim Betrieb der Subwoofer leuchten diese ins Holz eingelassenen Logos sogar dezent, sehr edel! Wie schon erwähnt, die  Verarbeitungsqualität aller drei Subwoofer   beeindruckt enorm und ganz besonders in Anbetracht ihrer Preisklasse:  Das Topmodell S.9 liegt bei fairen 1.000 Euro, der S.5 bei 700 und der  kleine S.0 ist sogar für bereits 500 Euro erhältlich.  

Technologie


Neben den rein optischen Einflüssen von Sonus Faber beherbergen  die Sumiko-Woofer ebenfalls das akustische Know-how von Sonus  Faber. Die jeweiligen Bass-Chassis in den Woofern sind daher von der  besonders langhubigen Sorte und verkraften extreme Pegel und Auslenkungen mit Leichtigkeit, auch wurde beim Membranaufbau und  bei der Dimensionierung des Magnetantriebs auf die langjährige Erfahrung von Sonus Faber zurückgegriffen. In den Abmessungen von  Gehäuse, Membrandurchmesser und Leistung der Verstärkermodule  unterscheiden sich die drei Sumiko-Modelle natürlich, die Ausstattung mit getrennten Linie-in, LFE- in (mit getrennter Pegelregelung), Trennfrequenzregler (30–120 Hz), Phasenumschalter (0° & 180°)  sowie automatischer Ein- bzw. Ausschaltung ist bei  allen drei Modellen gleich. Zusätzlich haben die  Sumiko-Woofer sogar einen Hochpegel-Eingang per   Speakon-Buchse (ein passendes Adapter-Kabel liegt  den Woofern bei), so dass die Einbindung der Sumiko-Woofer in eine Heimkino- bzw. HiFi-Anlage  völlig problemlos vonstatten geht.  

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Preis: um 500 Euro

Sumiko S.0

Oberklasse

4.0 von 5 Sternen

10/2016 - Michael Voigt

Preis: um 700 Euro

Sumiko S.5

Spitzenklasse

4.0 von 5 Sternen

10/2016 - Michael Voigt

Preis: um 1000 Euro

Sumiko S.9

Spitzenklasse

5.0 von 5 Sternen

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