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Kategorie: Subwoofer (Home)
20.10.2015

Einzeltest: meroVinger Abysso

Der kleine Schwarze

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Thomas Schmidt
Thomas Schmidt

Groß und tief kann jeder. Und so hat es sich in unseren Hinterköpfen festgesetzt, dass Subwoofer für die ganz tiefen Töne auch ein mächtiges äußeres Erscheinungsbild haben.

Und wieder einmal werden wir eines Besseren belehrtMeroVinger Audio hatten wir ja schon ein paar Mal im Lautsprecher-Testjahrbuch. Die kleine bayerische Manufaktur fertigt Lautsprecher und eine feine Auswahl von Subwoofern, die mit DSP-Abstimmung das Optimum in Sachen Linearität und Klang herausholen. Letztes Jahr hatten wir mit dem Subwoofer 4/22 eine ganz klare Ansage: Eine gut einen Meter hohe Säule mit vier mächtigen Tieftönern. Ganz anders sieht es dieses Jahr aus: Nicht mal eine Handspanne breit ist der Subwoofer „Abysso“, der, um nicht umzufallen, sogar Ausleger benötigt, auf denen er sicher steht. In der Höhe und Tiefe ist er natürlich etwas größer: Irgendwo müssen ja die zwei(!) 26-Zentimeter-Treiber(!!) eingeschraubt werden. Natürlich handelt es sich bei diesen Treibern um absolute Tiefton- und Einbauspezialisten, die vermutlich ursprünglich für den Car-HiFi-Bereich konzipiert wurden, wo ja seit jeher der Kampf um jeden Kubikzentimeter umbauten Raum gefochten wird. Mit innenliegenden Neodymmagneten kann der Korb des Treibers so flach ausfallen, dass tatsächlich zwei Bässe Rücken an Rücken im 12 Zentimeter breiten Gehäuse Platz finden. Damit ist auch gleichzeitig eine perfekte impulskompensierte Wiedergabe realisiert worden. Die Bewegungsimpulse der beiden Treiber wirken nicht nur spiegelbildlich auf das Gehäuse, sondern neutralisieren sich sogar schon durch den direkten Kontakt der Chassis. Für einen tiefen Konus ist natürlich hier kein Platz, also hat man die Membran gleich als Kalotte ausgeführt. Sieht man sich beide Treiber genau an, erkennt man eine kleine Kapsel direkt auf der Membran des einen: Hier hat man bei meroVinger eine Feedback-Kontrolle realisiert, die bei zu hohen Auslenkungen gegensteuert und so die Treiber vor Überlastung schützt. Ich kann an dieser Stelle verraten, dass ich das in einer normalen Hörsituation nicht herbeiführen konnte, obwohl die untere Grenzfrequenz auf 20 Hertz eingestellt war – vielleicht höre ich auch nicht die richtige Musik für so etwas. Spaß beiseite: Wie wir es von meroVinger kennen, erfolgt die Steuerung des Subwoofermoduls über einen DSP. Für meine Messungen hatte ich die entsprechende Software zur Verfügung, die ein mächtiges Werkzeug zur Anpassung darstellt. In der Regel wird ein meroVinger-Subwoofer vom Hersteller selbst aufgestellt und auf den Raum eingemessen, so dass eigene Eingriffe nicht nötig werden. Wenn man sich doch dazu berufen fühlt, kann man den Sub direkt vom Rechner oder in ein Netzwerk eingebunden ansprechen und wirklich alles einstellen. Wichtig ist dabei nur, dass das Hochpassfilter bei 20 Hertz oder höher gesetzt wird, denn rein technisch macht Abysso seinem Namen alle Ehre: Ohne Filter spielt der schmale Sub bis deutlich unter 20 Hertz.
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Preis: um 2700 Euro

meroVinger Abysso


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