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Kategorie: Subwoofer (Home)
20.10.2015

Vergleichstest: Klipsch RW-12d

Klipsch RW-12d

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Roman Maier
Roman Maier

Seit jeher steht Klipsch für direkten und dynamischen Sound. Doch ist dies auch schon in der Spitzenklasse in vollem Maße möglich?

Ausstattung

Hier stimmt alles: So haben die Amerikaner ihrem Bassmeister nicht nur einem extrem stabiles, im Inneren mehrfach verstrebtes Gehäuse gegönnt, sondern auch in Sachen Ausstattung nicht gespart.
Und das sieht so aus: In der Front sitzt der 300 Millimeter messende, kupferfarbig schimmernde Cerametallic-Treiber, der von der aus selektierten Bauteilen bestehenden 340-Watt-Verstärkereinheit angetrieben wird. Für die stets präzise wie dynamische Klangreproduktion statteten die Klipsch-Ingenieure ihren Bassisten mit der sogenannten DCS (Digitally Controlled Subwoofer)-Steuereinheit aus, die die perfekte Anpassung an Raum und mitspielende Lautsprecher erlaubt.

Klang

Dumpf und ansatzlos klingt es, wenn der strenge Wind das riesige Segel erfasst und das britische Kriegsschiff in Fahrt bringt. Zwar eine relativ unspektakuläre Szene, doch macht sie deutlich, welch Potenzial in diesem Woofer steckt. Und dann geht es richtig zur Sache: Man hat fast den Eindruck, dass der Angriff des französischen Kaperschiffes Acheron in „Master and Commander“ nicht der HMS Suprise, sondern unserem Hörraum gilt. Mit schier unbändiger Kraft werden die einschlagenden Kanonenkugeln an Bord der Engländer reproduziert und lassen uns mit der Besatzung zittern. Unter donnerndem Grollen brechen Masten, die nur wenige Augenblicke später auf Deck krachen, was der Klipsch- Woofer nicht nur punktgenau, sondern mit einer Menge Körperschall reproduziert wird.

Fazit

Klipsch bietet mit seinem RW-12d ein Gerät an, das vor allem Heimkinofans anspricht, die es gern so richtig krachen lassen. So ist dieser Woofer in der Lage, nicht nur sehr tief hinab in den Basskeller zu steigen, sondern auch in Tieftonbereichen voluminös und punktgenau aufzuspielen.
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Preis: um 850 Euro

Klipsch RW-12d

Spitzenklasse


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