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Kategorie: Streaming Dienste
20.10.2015

Einzeltest: HRA Streaming

Streaming mit Anspruch

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Philipp Schneckenburger
Philipp Schneckenburger

Highresaudio.com arbeitet schon länger daran, Audiophilen die passende Musik zu bieten.

Jetzt erweitert das Unternehmen sein Portfolio um einen eigenen Streamingdienst.Die Firma Highresaudio aus Berlin ist Kennern der High-End- Szene natürlich längst bekannt. Bereits seit acht Jahren ist der Downloadanbieter im Geschäft und hat sich mittlerweile einen internationalen Kundenstamm erarbeitet, der durchaus beachtlich ist. Auch in der Industrie ist das Unternehmen längst kein Unbekannter mehr. Geräte verschiedenster Anbieter haben den Service in ihr System eingebunden, um gekaufte Musik ohne Umwege auf dem jeweiligen Server zu speichern. Dies liegt auch an der Arbeit von Geschäftsführer Lothar Kerestedjian, den man auf praktisch jeder HiFi-Veranstaltung antrifft. Meist schwer in ein Gespräch vertieft, um neue Beziehungen aufzubauen und Partner zu finden. Die Erfahrung in der Industrie hat aber auch gezeigt, dass Downloads nur einer von verschiedenen möglichen Wegen sind, um Musik hören zu können. Schließlich befinden wir uns in einer Zeit, in der das Streaming zu einem großen Teil onlinebasiert stattfindet. Das hat man bei Highresaudio schon länger erkannt, weshalb bereits vor einiger Zeit der Virtual Vault eingeführt wurde, bei dem über das Portal gekaufte Alben auch unterwegs oder zu Hause über das Internet angehört werden können. Seit April 2018 geht Highresaudio.com noch einen Schritt weiter und beginnt mit HighResAudio Streaming nun einen echten Onlineservice, bei dem Abonnenten auf den gesamten Musikkatalog Zugriff haben. Natürlich ist sich Highresaudio bewusst, dass sie kein Massenmarktanbieter sind und damit wohl weniger mit Spotify konkurrieren. Stattdessen bleibt man sich lieber der Firmenphilosophie treu und möchte einem audiophilen Publikum mit den entsprechenden Ansprüchen an Auswahl und Qualität seine Dienste anbieten. Ähnlich wie beim Downloadportal Highresaudio.com rückt man hier also die Auflösung in den Fokus. Somit werden alle Titel, die bei HRA Streaming zur Verfügung gestellt werden, 24-Bit-Aufnahmen sein, die auch in der entsprechenden Auflösung übertragen werden. Während Spotify also MP3s liefert, Tidal bei CD-Qualität endet und HiRes bei Qobuz auf ein bestimmtes Abonnement beschränkt ist, ist die Hochbit-Wiedergabe bei HRA Streaming Standard. Mit dem Start im April 2018 wird HRA Streaming in Deutschland verfügbar sein und auch andere Länder erhalten Zugriff auf den Musikkatalog der Berliner. Neben der Schweiz, Österreich und den Benelux-Ländern gehören dazu auch Großbritannien und Irland, Skandinavien, Polen, Tschechien, die Slowakei, Slowenien, die Iberische Halbinsel, Italien, Griechenland und Frankreich. Später sollen außerdem weitere Länder innerhalb und außerhalb Europas folgen. Zum Start ist der Streamingdienst über die eigenen Playerprogramme für Apples OSX und Microsofts Windows verfügbar, auf die wir noch eingehen werden.
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Preis: um 200 Euro

HRA Streaming


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