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Kategorie: Streaming Client
20.10.2015

Einzeltest: iFi Pro iDSD - Seite 2 / 4

Streaming-DAC iFi Pro iDSD

Dazu kann auch der Gain an die verwendeten Kopfhörer angepasst werden. Erneut wird ein kleiner Hebel genutzt, um wahlweise 0-, 9- oder 18-dB-Verstärkung zu bieten, die für Impedanzen von 600 bis 16 Ohm verwendet werden kann.

So sieht vorbildliche Flexibilität aus. Ein Punkt, der auch auf die anderen Sektionen des iDSD zutrifft. Dies beginnt schon bei der Wahl der möglichen Quelle. Ganz dem Fokus auf digitales HiFi entsprechend, verzichtete man auf jegliche Form von analogen Eingängen. Stattdessen wird die ganze Bandbreite der Datenübertragung aufgefahren, angefangen bei einem AES/ EBU-Anschluss und einem koaxialen/ optischen Kombi-Cinch-Steckers, bis hin zu einem S/PDIF-Anschluss mit BNC-Bajonett. Das ist aber erst der Anfang. Wie man es von einem iFi erwartet ist natürlich ein USB-Port die erste Wahl für maximale HiRes- Kompatibilität, auf die wir noch eingehen werden. Dabei zeigt sich der iDSD ganz modern und nutzt einen USB-BPort in 3.0-Spezifikation. Zusätzlich wurden dem kompakten Multitalent umfangreiche Streamingfähigkeiten mit auf den Weg gegeben. Die Einbindung ins Netzwerk geschieht wahlweise per Ethernetkabel oder per WLAN. Dabei bietet der iDSD zur Einrichtung sogar kurzzeitig seinen eigenen Hotspot, um die Anmeldedaten direkt per Tablet oder Smartphone einzugeben. Dazu nutzt iFi die kostenlose Muzo- App, mit der auch die Musikauswahl stattfindet. Neben angeschlossenen Netzwerkfreigaben können hier auch verschiedene Radio- und Streamingdienste wie Qobuz, Tidal und Spotify integriert werden. Auch der Zugriff auf direkt am iDSD angeschlossene Musikspeicher wird hier ermöglicht. Dafür bietet die Rückseite einen USBA- Anschluss, an dem Festplatten und Sticks angeschlossen werden können, und einen MicroSD-Kartenslot, der genauso genutzt werden kann, aber deutlich platzsparender ist. Netzwerk, Internet und Massenspeicher können beim iDSD alle genutzt werden, um die gesamte Bandbreite an verwendbaren Formaten abzuspielen, inklusive FLAC und DSD. Das klingt Banal, ist aber leider auch heute noch eine Seltenheit. Bei den Abtastraten hingegen liegt die Limitation bei 192 kHz, was aber zu verschmerzen ist. Insgesamt funktioniert die Bedienung des iDSD mit der Muzo-App ganz gut, doch leider ist das Programm eher bieder aufgemacht und mehr funktionell als komfortabel ausgelegt. Andere UPnP-fähige Apps lassen sich zum Abspielen von Musik ebenfalls nutzen, was aber die Verwendung von USBSpeichern und SD-Karte unmöglich macht. Eine Entscheidung, die man als Nutzer selber treffen muss. Das mit den angebotenen Alternativen ist beim iDSD generell an der Tagesordnung, denn auch bei den Ausgängen wird Flexibilität geboten, wie man es von keinem anderen Gerät kennt.
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Preis: um 2750 Euro

iFi Pro iDSD


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