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Für guten Klang muss bekanntlich die gesamte HiFi-Kette passen. Und deren letztes Glied vor den Ohren des Zuhörers ist nach den Lautsprechern noch der Hörraum. Sein Einfluss auf die Klangqualität ist beträchtlich.
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Kategorie: Streaming Client
20.10.2015

Einzeltest: Auralic Aries

Zeitenwende

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Philipp Schneckenburger
Philipp Schneckenburger

Wussten Sie dass die Bezeichnung „Made in Germany“ mal gedacht war, um in England minderwertige Produkte zu kennzeichnen? Heute undenkbar, denn durch hohe Qualität und viele Innovationen machte sich deutsche Technik einen guten Ruf. Mit dem Begriff „Made in China“ könnte sich die Geschichte jetzt wiederholen.

Die Firma, die diesen Bedeutungswechsel einleiten könnte, ist Auralic. Beheimatet in der chinesischen Hauptstadt Peking, wird hier seit 2008 unter der Führung von Wang Xuanqian und Wang Yuan Audiotechnik auf wirklich hohem Niveau entwickelt. Die beiden Herren mit dem identischen Nachnamen lernten sich zufällig bei einem Konzert auf der Berliner Waldbühne kennen und entschlossen sich schließlich, Xuanqiangs Know-how als Elektro- und Toningeneur und Yuans Managementskills in einer eigenen Firma zusammenzufassen. Mit dem Auralic Vega DAC (Test in HiFi einsnull 1/13) bewiesen sie auch schon ihren Willen, im High-End-Markt Fuß fassen zu wollen. Und das mit sehr guten Erfolgen, denn der D/A-Wandler, der von Grund auf eigenständig entwickelt wurde, überzeugte die internationale Presse mit toller Verarbeitung, hervorragendem Klang und einem wirklich bestechenden Preis. Eben diese Vorzüge sollen auch mit ihrem neuesten Projekt wieder in Verbindung gebracht werden. Genauso wie der Vega ist auch die Aries getaufte Streaming-Bridge ein vollständig selbst entwickeltes Gerät mit eigenständiger Architektur. Er soll die Möglichkeit bieten, in Kombination mit bereits vorhandenen DACs ein Streaming- Komplettsystem zu bilden. Besonders im Fokus stand dabei natürlich die Verbindung zwischen Aries und dem bereits erhältlichen Vega-Wandler, weshalb auch wir im Test gerade dieses Kombination begutachtet haben. Obwohl beide Geräte von den selben Leuten in derselben Firma konzipiert wurden, unterscheiden sie sich jedoch optisch merklich. Während der D/A-Wandler mit seinem leichten Schwung schon von der klassischen Quaderform abweicht, ignoriert der Aries die gängigen Konventionen, wie HiFi-Equipment auszusehen hat, völlig. Seine Form erinnert eher an eine Muschel, deren Hälften das Display und die Anschlüsse umschließen. Auf der Oberseite prangt stolz der Auralic- Schriftzug, der in die Mitte des leicht trapezförmigen Plastikgehäuses sitzt. Bevor Sie jetzt aufhören zu lesen und sagen „Aha, Plastik! Ist also doch wieder so eine Chinabude!“: vollkommen falsch! Die Wahl des Werkstoffs ist technisch begründet, denn so konnten die WLAN-Antennen in den Gehäusedeckel eingelassen werden. Dadurch kann man auf externe Antennen oder Dongles verzichten und zerstört nicht das schlanke Design. Ein Aluminiumgehäuse in China produzieren zu lassen, wäre sogar billiger gewesen. Man merkt also, hier hat alles Hand und Fuß. Die WLAN-Funktion ist auch das Herz des Aries. Zwar besitzen mittlerweile fast alle Streamer eine kabellose Verbindung zum Netzwerk, doch fehlerfreie Übertragung von Musikdateien mit einer Auflösung von 192 kHz bei 24 Bit schaff en nur die wenigsten. Auralics neue Zauberkiste fängt hier aber gerade erst an.
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Preis: um 1500 Euro

Auralic Aries


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