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Kategorie: Zubehör Heimkino, Streaming Client
20.10.2015

Einzeltest: Auralic Aries G2

Streaming-Bridge Auralic Aries G2

Zubehör Heimkino Auralic Aries G2 im Test, Bild 1
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Bei jedem neuen Gerät, das Auralic auf den Markt brachte, horchte die Fachpresse auf. Besonders war dies der Fall, als letztes Jahr kein gänzlich neues Gerät vorgestellt wurde, sondern die zweite Generation des größten Erfolges der Firma.

Zubehör Heimkino Auralic Aries G2 im Test, Bild 2Zubehör Heimkino Auralic Aries G2 im Test, Bild 3Zubehör Heimkino Auralic Aries G2 im Test, Bild 4Zubehör Heimkino Auralic Aries G2 im Test, Bild 5Zubehör Heimkino Auralic Aries G2 im Test, Bild 6Zubehör Heimkino Auralic Aries G2 im Test, Bild 7Zubehör Heimkino Auralic Aries G2 im Test, Bild 8Zubehör Heimkino Auralic Aries G2 im Test, Bild 9Zubehör Heimkino Auralic Aries G2 im Test, Bild 10
Kann der Aries G2 seinen Vorgänger noch übertreffen?
Zehn Jahre ist es nun her, dass Wang Xuanqian und Wang Yuan die Firma Auralic gründeten. Wie bei jeder anderen erfolgreichen Firma auch gibt es diesen einen Moment, der einem zum Durchbruch verhilft. Der den Namen zum Gespräch der Branche und aus einem Start-up eine etablierte Firma macht. Während dieser Moment auf dem chinesischen Heimatmarkt wohl schon früher da war, ist er im Westen recht genau aufzeigbar. Es ist der Zeitpunkt, an dem Auralic seine Wireless Streaming Bridge namens Aries auf den Markt brachte. 2014 ging ein Raunen durch die Audiobranche, als der kleine Streamer Einzug in die Hörraume von Presse und Endkunden hielt. Es ist erst vier Jahre her, doch man muss sich vor Augen halten, dass in dieser Zeit das Thema High-End-Streaming noch auf einer deutlich niedrigeren Ebene angesiedelt war, als dies nun der Fall ist. Selbstverständlich gab es hochwertige Streaming-Systeme, doch die Herangehensweise an das Thema war eine andere. Die meisten Geräte kamen von etablierten Herstellern, die schon seit Jahrzehnten analoge Audiosysteme bauten. Hier musste das nötige Knowhow erst selbst geschaffen oder durch externe Mitarbeiter in die Firma geholt werden. Oft wurde das Thema auch outgesourct und man setzte stattdessen auf Streamingplattformen von Zulieferern, die teils nur lieblos integriert wurden. Viele Enthusiasten blieben darum noch bei ihren selbst aufgesetzten Musikcomputern, die in mühsamer Kleinarbeit für die Audiowiedergabe optimiert wurden. Dann kam Auralic mit dem Aries. Mit ihm richtete sich die Firma nun komplett auf die digitale Musikwiedergabe aus. Sie schufen eine eigene Rechnerplattform, eigens konstruierte Hardware und verstanden außerdem eine Menge vom Programmieren, so dass Firmware und Kontrollapp genau auf das eigene System zugeschnitten werden konnten. So war der Aries im Jahr 2014 vielen Mitbewerbern einen ganzen Schritt voraus. Auf dem Erfolg wurde weiter aufgebaut, so dass über die Jahre auch eine Miniversion, eine DAC-Variante und ein All-in-one- System mit der gefeierten Streamingplattform auf den Markt gebracht wurden. Doch vier Jahre sind im heutigen Technologiezeitalter fast eine Ewigkeit, und auch wenn Firmwareupdates das Gerät weiterhin auf dem Stand der Technik halten, ist es irgendwann einfach Zeit für einen Nachfolger. Vorgestellt auf der High End 2017, sind nun die ersten Geräte der Auralic-G2-Serie lieferbar, bei denen der neue Aries G2 natürlich im Mittelpunkt steht. Bereits auf den ersten Blick setzt sich der G2 deutlich von seinem Vorgänger ab. Während das alte Modell auch aufgrund seines ungewöhnlichen Designs und des WLAN-freundlichen Kunststoffgehäuses aus der Menge herausstach, ist die G2-Serie nun etwas konservativer gestaltet. Das geschwungene Gehäuse der ersten Generation ist passé. Stattdessen wirkt der Aries nun mit seinem massiven Metallkleid deutlich erwachsener. Ein wenig der stilistischen DNA des Originals hat man erhalten. Zwar ist die charakteristische Trapezform geraden Seitenteilen gewichen, doch die Front behält eine elegante Rundung bei, die den Aries vor einem zu kastenförmigen Look bewahrt. Vorteil des neuen Gehäuses ist außerdem eine deutlich verbesserte Haptik. Metall wirkt einfach wesentlich wertiger, auch wenn das alte Gehäuse keineswegs billig wirkte. Besonders an den Tasten auf der Front macht sich die Verarbeitungsqualität bemerkbar. Aufgrund der runden Wangen müssen nämlich auch die Knöpfe eine leichte Rundung aufweisen, wobei die Formgebung verlangt, dass jede Taste einen anderen Winkel besitzen muss. Trotzdem wirkt hier alles wie aus einem Guss. Damit wären wir auch schon bei einer der größten Neuerungen, denn Nutzer des ersten Aries werden sich erinnern, dass das Gerät keinerlei Tasten besaß. So wurde zum Einschalten die Fernbedienung benötigt, die danach wiederum praktisch keinen Nutzen mehr hatte. Also entschied man sich, beim G2 ein Bedienfeld und einen Powerknopf ins Gerät zu integrieren, während man auf die Fernbedienung komplett verzichtet. Ebenfalls neu ist die Verwendung eines brauchbaren Displays. Bot der alte Aries noch eine elegante monochrome OLED-Anzeige, setzt Auralic nun auf ein gut dimensioniertes Farbdisplay. Intuitiv möchte man zwar sofort auf die schützende Glasscheibe packen, um Einstellungen vorzunehmen, was allerdings einzig zu Fingerabdrücken führt, denn zur Navigation durch die neuen Bildschirmmenüs dienen ausschließlich die erwähnten Tasten oder die App, auf die wir noch zu sprechen kommen. Im Betrieb zeigt das knackscharfe Display Titel und Albumcover an, was deutlich aussagekräftiger ist als die Warteschleifenposition, die der alte Aries übermittelte. Auch auf der Rückseite hat sich beim G2 einiges verändert. Nach wie vor findet man hier diverse Ausgangsoptionen, von AES/EBU zu koaxialen und optischen Anschlüssen, bis zum essenziellen USB-Anschluss, der als einziger Ausgang in der Lage ist, die hohen erreichbaren Abtastraten auch wirklich zu nutzen. Neu hinzugekommen ist nun außerdem ein HDMI-Anschluss, der einzig der G2-Serie vorbehalten ist. Über das proprietäre L-Link-System von Auralic können hier weitere Geräte der Serie wie der neue Vega-G2- Wandler oder die noch kommende Leo-G2-Masterclock angeschlossen werden. Ebenfalls neu hinzugekommen sind zwei Schraubanschlüsse für die beiliegenden WLAN-Antennen des Aries. Diese sind leider durch die Verwendung des neuen Gehäuses nötig geworden, denn während die Antenne im alten Aries in den Gehäusedeckel eingelassen werden konnte, ist dies bei Metall nicht möglich. Jede Antenne bedient hier eine der beiden WLANFrequenzen 2,4 oder 5 GHz, so dass eine optimale Übertragung der Daten auch ohne Kabel gesichert ist. Passend zum neuen, wuchtigeren Look scheint eine kabelgebundene Einbindung des Gerätes in das heimische Netzwerk allerdings eher standesgemäß. Nötig ist dies aber kaum, denn bei der kabellosen Verwendung des Aries stellt das System kurzfristig ein eigenes WLAN zur Verfügung, um die passenden Zugangsdaten einzugeben. Egal ob als Teil eines Auralic-Multiroom-Systems, oder als Stand-Alone-Einheit, die Einrichtung ist in wenigen Momenten abgeschlossen. Dabei kann man sich außerdem entscheiden, den Aries selbst als Server zu verwenden. Im Innern kann eine 2,5-Zoll-Festplatte eingesetzt werden, die den Streamer zum vollwertigen Musikserver macht. Doch auch externe Speicher können im sogenannten Lightning-Server zu einer Bibliothek zusammengefasst werden. Zur Einrichtung, dem Vornehmen von Einstellungen und zum Bedienen dient die ebenfalls von Auralic entwickelte Lightning-DS-App, die für iOS- und Android-Geräte gratis erhältlich ist. Die Tatsache, dass die Macher des Gerätes auch hinter der App stecken mag trivial wirken, trifft aber nur auf wenige Hersteller zu. Neben dem Vorteil, dass wirklich alle Funktionen des Systems inklusive der Konfiguration hier genutzt werden können, kann bei auftretenden Problemen direkt reagiert werden. Doch das ist nur ein Nebeneffekt. Primär führt die hauseigene Programmierung einfach dazu, dass sich der Aries G2 wunderbar bedienen lässt. Albeninformationen des ausgewählten Servers werden hier eingelesen und gespeichert, so dass beim Stöbern durch die eigene Bibliothek keine Ladezeiten mehr auftreten. Der untere Rand des Bildschirms zeigt stets den laufenden Titel und bietet außerdem Zugriff auf die Abspielfunktionen inklusive der digitalen Lautstärkekontrolle, die ein einfaches Verwenden des Aries mit Aktivlautsprechern möglich macht. Ein einblendbares Seitenmenü gibt Zugriff auf verschiedene Anordnungsarten für die Bibliothek, ebenso wie auf die Favoritenliste, den integrierten Internetradiodienst, gespeicherte Playlisten und alle genutzten Streamingdienste. Tidal und Qobuz sind direkt in die App integriert, sofern man ein passendes Konto hat. Dann kann auch Musik aus dem Internet nahtlos in die Warteschleife oder in Playlisten eingebaut werden. Beim Abspielen merkt man hier nichts davon, ob die Daten nur einige Meter geschickt wurden, oder einmal um die halbe Welt. Andere Streamingdienste können am Aries ebenfalls per AirPlay oder Bluetooth genutzt werden, wobei die Integration in Playlisten technisch bedingt natürlich wegfällt. Auch Nutzer von Roon finden mit dem Aries G2 ein passendes Quellgerät, denn der Streamer unterstützt auch die Einbindung in das zunehmend beliebter werdende Musikprogramm. Doch Software ist nur ein Thema, von dem Auralic etwas versteht, denn die Hardware des Aries ist ebenfalls einen Blick wert. Kern des Systems ist die neue Version der hauseigenen Tesla- Plattform, die nun ebenfalls das Kürzel G2 erhält. Dahinter verbirgt sich ein 1,8 GHz schneller Quad-Core- Prozessor, der den Aries im Betrieb äußerst zügig auf Befehle reagieren lässt. Dazu kommen zwei Gigabyte Arbeitsspeicher, ergänzt um nochmals 8 GB, die für einen anderen Zweck genutzt werden. Dieser Speicher dient dem Buffern der übertragenen Musik. Während der Aries spielt, werden die nächsten Sekunden des Liedes nämlich bereits im RAM bereitgestellt. Selbst beim Abbruch der Netzwerkverbindung spielt der Aries dann noch eine Zeit weiter. Primär dient das Buffern zur Verkürzung der Ladezeiten und ermöglicht dem Gerät außerdem eine bessere Beseitigung von Übertragungsfehlern. Zusätzlich wurde auf eine möglichst gute Stromversorgung des Gerätes geachtet, um beste Voraussetzungen für eine präzise Signalverarbeitung zu geben. So wurde außerdem großer Aufwand bei der galvanischen Isolierung der einzelnen Komponenten getrieben und auch das neue Gehäuse wurde neben der Optik, auch speziell wegen seiner vor elektromagnetischer Strahlung schützenden Eigenschaften gewählt. Der technische Aufwand, den Auralic an allen Fronten treibt, macht sich auch bei der Bandbreite an nutzbaren Formaten und Abtastraten bemerkbar. Bis zu 32 Bit Worttiefe sind für den Aries kein Problem, während die Verarbeitung von 384-kHz-Dateien ebenfalls das obere Ende der momentan verfügbaren Musik abdeckt. Auch DSD wird vom Aries G2 bis hoch zur 512er-Variante gespielt, während man in Sachen Musikformaten kaum einen Codec finden wird, bei dem das System das Abspielen verweigert. FLAC, WAV, ALAC und MQA sind dort natürlich eingeschlossen. Für eine möglichst präzise Verarbeitung nutzt der Streamer sogar gleich zwei interne Taktgeber in Form der ebenfalls eigens für Auralic-Produkte gefertigten Femto-Clock, die wie ihr Name bereits zur Schau stellt, bis auf die Femtosekunde genau geht. Technisch ist der G2 also, genau wie sein Vorgänger auch, voll auf der Höhe der Zeit. Das Verschieben von Grenzen, wie es der erste Aries allerdings damals tat, ist nun jedoch deutlich schwieriger geworden. Man hat sich bei der G2-Serie nun scheinbar mehr auf Details konzentriert, die man konsequent verbessert hat. Verbessert hat sich daraufhin allerdings auch der Klang des Aries G2. Nicht ohne Grund nutzen wir seit Jahren den ersten Aries als Zuspieler für andere Gerätetests, denn die tonale Neutralität und das enorm detaillierte Spiel des kleinen Streamers überzeugten bereits vor vier Jahren. In diesen Belangen scheint der neue G2 nochmals ein wenig zuzulegen. Nach wie vor wird hier ein wunderbar neutrales Spiel geboten, das einem ermöglicht, die klanglichen Charakteristika der anderen Komponenten wunderbar herauszuhören. Mit ungeheurer Präzision wird hier gearbeitet, so dass Anschläge von Saiten und Fellen und Becken stets genau auf den Punkt treffen und sich einfach sehr realistisch anhören. Bässe kommen mit Kraft aus der Dunkelheit heraus, übertragen ihre Kraft und verschwinden wieder, ohne zu lange im Raum stehen zu bleiben und den Tiefton zu verwaschen. Gleichzeitig liefert der Aries G2 auch im Hochtonbereich ein wunderbar differenziertes Spiel mit einer wunderbaren Detailwiedergabe. All das führt zu einer tollen Dynamik, die dem Spiel Lebendigkeit und Fluss verleiht. Natürlich liegt es dann auch am genutzten Wandler, dieses Potenzial auszuschöpfen, wobei Auralics neues Flaggschiff aufgrund seiner eigenen Kompetenzen wunderbar dazu geeignet ist, die Unterschiede zwischen einzelnen DACs zutage zu fördern. Hier wird einfach ein wunderbarer Sound geboten, der die Vorteile von digitalem Audio zur Schau stellt. Ob es dem G2 noch einmal gelingt, eine solche Welle loszutreten wie sein Vorgänger, ist fraglich. Dies liegt weniger am Gerät an sich als an der Entwicklung, die digitales High-End- HiFi in den vergangenen Jahren gemacht hat, und der Messlatte, die der Vorgänger selbst damals einfach sehr hoch gelegt hat. Stattdessen wird der Aries in seiner zweiten Generation etwas erwachsener. Die Aufmachung ist nun wertiger und imposanter. Auch auf technischer Seite erfindet der G2 das Rad kaum neu, sondern schafft es mit Detailverbesserungen, an allen Ecken und Enden noch mal etwas mehr herauszuholen. Auch klanglich orientiert sich der Nachfolger nicht vollkommen um, sondern bietet einen ähnlichen Sound wie der Ur-Aries, legt jedoch auch hier an den richtigen Stellen noch mal nach. Insgesamt ist der Aries G2 seinem Vorgänger damit überlegen. Unabhängig von den Veränderungen gegenüber dem ersten Aries muss man einfach sagen, dass Auralic mit dem neuen Aries G2 einen der besten High- End-Streamer geschaffen hat, die man momentan auf dem Markt findet.



 Gehörtes:
– Queens of the Stone Age Villains (FLAC, 96 kHz, 24 Bit)
– Harry Gregson-Williams Metal Gear Solid 3: Snake Eater OST (ALAC, 44,1 kHz, 16 Bit)
– DXD-, DSDund MQA-Testdateien (MQA, 44,1/ 352, 8 kHz, 24 Bit) (DXD, 352,8 kHz, 24 Bit) (DSD64/ 128/ 256, 2,8/ 5,6/ 11,2 MHz, 1 Bit)
– Wucan Reap the Storm (FLAC, 96 kHz, 24 Bit)
– Queen A Kind of Magic (Qobuz, 44,1 kHz, 16 Bit)
– Hoff Ensemble Quiet Winter Night (FLAC, 192 kHz, 24 Bit) 



Peripherie:
– Quellen: Audiodata Musikserver MS II Auralic Aries
– USB-Kabel: CAD Nero
– D/A-Wandler: Manunta Young Mk III AVM Ovation PA 8.2 Aqua La Scala Optologic – Endstufen: AVM A30 AVM MA 6.2
– Vollverstärker: NAD C356 BEE – Lautsprecher: KLANG+TON „Nada“ KLANG+TON „Todo“
– Lautsprecherkabel: Silent Wire LS12 Mk2
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Preis: um 4300 Euro

Auralic Aries G2


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Ausstattung

 
Preis: um 4.300 Euro 
Vertrieb: Audionext, Essen 
Telefon: 0201 5073950 
Internet: www.audionext.de 
Abmessungen (B x H x T in mm): 340/80/320 
Eingänge: 1x Ethernet, W-LAN 
Unterstützte Formate: MP3, OGG, AAC, AIFF, APE, ALAC, FLAC, WAV, WV, WMA, MQA, DSD 
Unterstützte Abtastraten: PCM bis 384 kHz, 32 Bit DSD bis DSD512, 22,4 MHz, 1 Bit 
Ausgänge: 1 x USB-A, 1 x AES/EBU, 1 x S/PDIF koaxial 
Leistung (in Ohm) Nein 
checksum „Der Auralic Aries G2 gehört klar zu den besten Streamern der Welt. Technisch aufwendig, dabei dank exzellenter Software wunderbar bedienbar, zeigt der Aries G2 klar, wozu digitales High End in der Lage ist. Gerade der detaillierte, dynamisch und neutrale Klang macht den Streamer zu einem hervorragenden Quellgerät, das die besten Voraussetzungen für jeden angeschlossenen DAC bietet.“ 

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