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Kategorie: Stereovorstufen
20.10.2015

Einzeltest: Audio Research SP17

Das letzte Einhorn

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Holger Barske
Holger Barske

Möglicherweise sind wir zu spät. Vielleicht haben wir zu lange gewartet.

Ich bin mir nicht ganz sicher. Bedauerlich wär‘s auf alle FälleKlack. Nicht eben leise, aber dafür satt und vertrauenerweckend. Mit genau diesem Geräusch quittiert die Audio- Research-Vorstufe SP17 die Aufnahme ihrer Arbeit nach dem Betätigen des Power- Tasters auf der Front. Und dieses eine Geräusch sagt eigentlich schon alles, was es über dieses Gerät zu wissen gibt. Das Geräusch suggeriert unmissverständlich: „So, jetzt bin ich dran. Mach dir keine Sorgen, ich hab‘s bestens im Griff.“ Schaltet man per Input-Taster die fünf Eingänge durch, gibt’s Zustimmung von fünf etwas kleineren, aber ebenfalls absolut überzeugend tönenden elektromechanischen Schaltern. Traditionell nennt Audio Research seine komplett ausgestatteten, also mit Phonoteil versehenen Vorstufen „SP“, was wohl für „Stereo Preamplifier“ stehen dürfte. Im Gegensatz dazu gibt’s die „LS“-Modelle ohne Phono, das Kürzel steht für „Line Stage“. Und die in der Nomenklatur passende LS17, die gab‘s bei uns tatsächlich schon mal, nämlich in Ausgabe 6/2009. Richtig: Auch die SP17 ist nicht eben eine nagelneue Entwicklung. Tatsächlich finde ich sie nur noch auf der Webseite des deutschen Audio-Research-Vertriebs und nicht mehr auf der des Herstellers. Was Anlass zu der Vermutung gibt, dass es diese wunderbare Maschine, die mit 4.000 Euro zudem für heutige Verhältnisse erfreulich human bepreist ist, wohl nicht mehr allzu lange geben wird. Und so ist das Gesicht der SP17 denn auch eins, das dem Audio Research-Kenner bestens bekannt sein dürfte: In zwei rechteckigen Fenstern auf der Front stecken einerseits größere Mengen von grünen Leuchtdioden als Anzeigeelemente, andererseits sechs Taster, die die Bedienung übernehmen, falls man das nicht mit der beiliegenden Fernbedienung erledigt (über die man auch auf Mono schalten kann, das geht nicht am Gerät). Ja, richtig, keine Drehknöpfe. Auch die Lautstärke will am Gerät mit zwei Tasten eingestellt werden. Klar geht’s haptisch noch besser, aber nach Jahren des Umgangs mit Audio-Research-Geräten dieser Generation hab ich mich dran gewöhnt, also sei‘s drum. Die neue Vorstufe der Galileo- Baurehe, die hat wieder Drehknöpfe. Dafür hat sie aber auch ein – igitt – italienischens Designerkleidchen übergestülpt bekommen und kostet, wenn ich das richtig mitbekommen habe, mal eben das Vierfache der SP17. Das hier, das ist Audio Research. Und nichts, was keine Griffe und gerundete Kanten hat. Auch im Inneren finden wir das, was wir aus Plymouth, Minnesota erwarten: Eine flächendeckende Platine, beidseitig mit Leiterbahnen und Bauteilen versehen. Hier gibt’s nacktes Platinenmaterial, keinen Lötstopplack, der könnte die elektrischen Eigenschaften des Boards verschlechtern. Gut die Hälfte des Aufbaus wird vom Netzteil in Beschlag genommen.
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Preis: um 4000 Euro

Audio Research SP17


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