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Kategorie: Soundprozessoren
20.10.2015

Einzeltest: Helix DSP Ultra - Seite 2 / 3

Twin- Power

Elmar Michels
Elmar Michels

Virtuelle Kanäle


Normalerweise funktioniert ein DSP so, dass die Eingänge je nach Anlagenkonfiguration auf die Ausgänge geroutet werden. An den Eingängen stehen bei den besser ausgestatteten Modellen Nettigkeiten wie Equalizer, Laufzeitkorrektur und weitere Funktionen zur Verfügung.
Beim Routing lassen sich Eingänge zusammenführen und summieren, um auch bei komplizierteren Werkssystemen ein brauchbares Signal zu erhalten. Alles andere geschieht bei den Ausgangskanälen. Hier werden die Lautsprecher mit Frequenzweichen belegt, die Laufzeitkorrektur kompensiert verschiedene Entfernungen der Einzellautsprecher und jeder Kanal lässt sich mit einem Equalizer glätten und formen. Wozu also virtuelle Kanäle? Das lässt sich an zwei Beispielen anschaulich erklären. Fall 1 ist ein aktives Dreiwege-Frontsystem. Das lässt sich natürlich mit 6 Ausgangskanälen wie beschrieben perfekt einstellen. Doch was passiert, wenn im Laufe der Einstellarbeiten das Equalizing geändert werden soll? Dann muss man an allen 6 Einzelkanälen an die EQs. Und schlimmer noch, auch die Weicheneinstellungen hängen ja da mit drin. Da wäre es doch klasse, wenn man z.B. die gesamte Front rechts als Gruppe equalisieren und laufzeitkorrigieren könnte? Genau das tut unser VCP. Der DSP Ultra verfügt über 8 virtuelle Kanäle, die im Routing zwischen Eingänge und Ausgänge geschaltet werden. Jetzt lassen sich beliebige Eingänge z.B. auf einen (virtuellen) Frontkanal routen, genauso geschieht es für Rearkanäle, Center, Subwoofer. Der DSP Ultra sieht weiterhin einen Rear-Fill vor, der für eine zweite Audiozone wie z.B. Rear-Seat-Entertainment genutzt werden kann, diese lässt sich unabhängig von den anderen Kanälen in der Lautstärke reduzieren. Im nächsten Schritt werden die virtuellen Kanäle auf die Ausgänge gelegt, Front rechts geht also auf Hochtöner, Mitteltöner und Tieftöner der rechten Seite. Diese werden bei den Ausgängen wie gewohnt mit Weichen, EQ und Laufzeit beschaltet. Jetzt kommt das VCP ins Spiel. Jeder der 8 virtuellen Kanäle verfügt wie die Ausgangskanäle über 30 parametrische EQ-Bänder und eine Laufzeitkorrektur. Hier bei den virtuellen Kanälen lässt sich so durch die Bearbeitung des virtuellen Front-rechts-Kanals das gesamte rechte Frontsystem an den drei Ausgängen von Hoch-Mittel- und Tieftöner einstellen. Es ist also möglich, einen „globalen“ Equalizer über das gesamte Mehrwegesystem zu legen, ohne dass die Frequenzweichenabstimmung negativ beeinflusst wird. Der zweite große Vorteil betrifft die FX-Soundeffekte Center-Processing, Bass-Processing und Front-Processing, die Helix letztes Jahr mit der ACO-Plattform eingeführt hat. Diese werden jetzt virtuellen Kanälen zugeordnet statt wie bisher Ausgangskanälen. Dadurch ergibt sich durch das nun mögliche freie Routing von den Virtuellen auf die Ausgänge die Möglichkeit, das FX-Processing auf beliebige Kanäle zu verteilen. Dadurch erhalten z.B. Mehrwege-Centerlautsprecher ein gemeinsames Center-Processing von ihrem virtuellen Kanal, das Gleiche gilt fürs Front-Processing und die Subwoofer. So können gerade komplexere HiFi-Anlagen mit Zweiwegecenter mit einem ausgeklügelten, durch einen eigenen Algorithmus generierten Centerkanal profitieren. Beim Front-Processing ist mit dem Stage-EQ eine weitere interessante Funktion hinzugekommen. Es gibt einen Mid-EQ und einen Side-EQ, die jeweils die Bühnenmitte und die -ränder beeinfl
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Preis: um 1300 Euro

Helix DSP Ultra


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