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Kategorie: Soundprozessoren
20.10.2015

Einzeltest: Helix DSP Mini

DSP Mini – 6-Kanal-Soundprozessor von Helix

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Elmar Michels
Elmar Michels

Mit dem DSP Mini präsentiert Helix einen DSP, der trotz des günstigen Preises mit Vollausstattung wirbt. Wir fühlen dem neuen Kleinen auf den Zahn.


Helix ist als DSP-Spezialist bereits sehr gut aufgestellt. Der DSP PRO MK2 ist so ziemlich die schärfste Waffe am Markt und das Standardmodell DSP.2 kann eigentlich alles, um auch umfangreiche Car-HiFi- Anlagen zu tunen. Doch der DSP.2 kostet an die 500 Euro, für Sparwillige blieb bislang nur der Griff zur Schwestermarke Match aus gleichem Haus. Doch jetzt gibt es gute Nachrichten: Der neue DSP Mini ist mit 350 Euro Einstandspreis deutlich günstiger zu haben und er ist keine Sparversion, die in der Funktionalität eingeschränkt wäre. Er kommt mit dem gleichen 32-Bit-DSP ADAU1451 wie andere Designs von Audiotec Fischer und ist damit absolut Stand der Technik. Auch mit dem AKM-Wandler AK4627 mit 24 Bit muss er sich nicht verstecken. Es gibt nur eine wichtige Einschränkung beim Mini und das ist die Kanalanzahl. Mit 4 analogen Eingängen und 6 prozessierten Ausgängen muss man leben können. Das reicht fürs vollaktive Dreiwegesystem genauso wie für die Aktivierung einer kompletten Anlage aus Front, Rear, Center und Sub. Ansonsten ist der DSP Mini nicht nur genauso gut wie die größeren Helix DSPs, sondern besser, weil er natürlich alle neuen Goodies geerbt hat. Zur Standardausstattung gehört der Digitaleingang genauso wie die Erweiterungsmöglichkeit per Extension-Card, so dass z.B. Bluetooth-Streaming oder auch HiRes-Streaming per USB kein Problem sind. Und ja, der Mini ist HiRes-fähig, er läuft mit 96 kHz Samplingrate und kann daher bis 44 kHz Musik wiedergeben. Nebenbei beherrscht er damit auch kurze 3,5-mm-Schritte bei der Laufzeit.     


Neue Software


Auch die mit der ebenfalls neuen Match UP7 BMW vorgestellten FX-Algorithmen hat man dem DSP Mini mitgegeben. Im hinzugekommenen FX-Menü gibt es jetzt einzigartige Funktionen für Front, Center und Bass. Der selbst programmierte „Real Center“ ist ein Signalalgorithmus, der den Centerkanal so ansteuert, dass er sich wirklich in den Sound integriert, dazu rechnet der DSP aus Front links und rechts ein maßgeschneidertes Signal. Nebenbei hat man für Front und Center noch „ Schweinereien“ programmiert, die für schönere Stimmen und für eine breitere Bühne sorgen, was für Upgrades von Werksanlagen, die mit den Originallautsprechern auskommen müssen, ganz nett sein kann. Für alle Anlagen sehr gut nutzbar ist das Bassprocessing, das mit Tiefbasserweiterung, Limiter und einem dynamischen Bass-EQ recht spektakuläre Ergebnisse ermöglicht. Allen FX-Funktionen gemeinsam ist, dass sie quasi doppelt dynamisch sind: Sie wirken nicht nur pegelabhängig, sondern auch per Spektralanalyse, so dass sehr gezielt in Abhängigkeit von der Musik eingegriffen werden kann. Selbstverständlich hat der DSP Mini auch alle bekannten Audiofunktionen an Bord, und zwar im vollen Umfang und auf allen Kanälen. Es gibt 30 parametrische EQs pro Kanal, Frequenzweichen bis 42 dB/Okt. und die erwähnten, feinen Laufzeitschritte. Einzige kleine Einschränkung ist die maximale Laufzeitverzögerung von 354 cm, was mit 1024 Samples der Hälfte des Topmodells DSP PRO MK2 entspricht.     

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Preis: um 350 Euro

Helix DSP Mini


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