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Kategorie: Soundprozessoren
20.10.2015

Einzeltest: Helix DSP

DER Prozessor

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Von Helix sind wir ja seit Jahren gewohnt, dass die Sauerländer sich sehr intensiv mit dem Thema Signalprozessor beschäftigen. Jetzt kommt der neueste Streich zu den Fachhändlern, schlicht Helix DSP betitelt.

Nach der Prozessorflut mit P-DSP, C-DSP, der High-End-Stufe NOX DSP und den diversen Prozessorendstufen für Originalsysteme war es wohl dieses Jahr an der Zeit, das Programm ein wenig zu straffen. Der P-DSP, seinerzeit der fortschrittlichste Prozessor am Markt, richtete sich konsequent an Besitzer von Fahrzeugen mit Werksradios. die Lösung für den Klangfreak ist aber in Form des edel bestückten C-DSP mit 900 Euro recht teuer. Da war die Idee zum Helix DSP geboren, einem Universalprozessor für Nachrüstradios mit allen Klangschikanen, der aber auch uneingeschränkt für den Betrieb mit Werkssystemen ausgestattest ist. Dabei handelt es sich nicht um einen P-DSP im neuen Gewand. Natürlich hat man bei Audiotec Fischer gleich ein komplette Neueuntwicklung hingelegt, wie ein Blick unter das edle Aluminiumgehäuse offenbart. Weiterhin setzt man auf die einzigartig große Datenbusbreite von 56 Bit, die den Soundchip zu hochgenauem Arbeiten befähigt und auch bei der Lautstärkeregelung immer auf der sicheren Seite ist. Dazu bleibt man Analog Devices treu, die wieder den DSP-Rechner liefern. Die Wandlung besorgt ein kombinierter ADC/DAC von TIs Nobelmarke Burr-Brown, sicherlich eine hervorragende Wahl. Der Helix DSP verfügt über sechs Eingangskanäle, die frei auf acht Ausgänge geroutet werden können. Damit ist der Helix standesgemäß ausgerüstet: Dreiwege vollaktiv plus Sub lässt sich genauso realisieren wie ein Surroundsetup oder der Klassiker Front/Heck/Sub. Neben den Cinchbuchsen ist eine Anschlussleiste für vierkanaliges Hochpegelsignal vorhanden, das über eine dreifache Ein/Aus-Automatik geschaltet werden kann. In Sachen Start/Stopp-Fähigkeit war und ist Helix sowieso Vorreiter, auch bei einem Spannungseinbruch auf 6 Volt gibt’s keine Aussetzer. Ebenfalls an Bord sind natürlich der SD-Kartenschacht für heruntergeladene Fahrzeugsetups und der Systemanschluss für Zubehör. Zu den neueren Entwicklungen zählt das Device-Config-Menu, das einen kontrollierten Power-Save-Modus für besonders „schlaue“ CAN-Bus-Fahrzeuge beinhaltet und den optischen Digitaleingang kontrolliert. Brandneu ist ein höchst angenehmes Goodie, nämlich ein integriertes Messsystem. Da die Hardware ohnehin die gleiche ist, hat man dem Helix DSP kurzerhand das Messen beigebracht. Dabei beschränkt sich die Software auf eine Echtzeit- Frequenzgangmessung, natürlich ist dafür ein geeignetes Messmikrofon nötig, das z.B. auch von Helix als Zubehör zu haben ist. Die Steuersoftware auf dem PC ist das gleiche „PC-Tool“ wie für die anderen Prozessoren aus dem Hause Audiotec Fischer; die Software erkennt beim Verbinden, welches Gerät verwendet wird.
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Preis: um 500 Euro

Helix DSP


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