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Kategorie: Soundprozessoren
20.10.2015

Einzeltest: Brax DSP

Brax DSP – Signalprozessor der Superlative

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Elmar Michels
Elmar Michels

Noch nie gab es einen Brax-DSP, obwohl sicherlich einige Fans auf eine echte High-End-Lösung im Prozessorbereich warten. Jetzt ist er da und wir zeigen, was er kann.


Dass es bisher noch keinen Brax-DSP gegeben hat, hat einen einfachen Grund: Der sauerländische Hersteller Audiotec Fischer hat sich bisher nicht getraut, einen DSP mit dem Label seiner High-End-Marke zu versehen. Dabei gab es durchaus ambitionierte Projekte, und auch das Topmodell der Schwestermarke Helix kann man getrost schon als High End bezeichnen. Aber wenn Brax draufstehen soll, muss sicher sein, dass es nicht mehr besser geht. Daher die lange Entwicklungszeit von drei Jahren, in der so einiges konzeptionell und in der Ausführung entworfen und wieder umgeworfen wurde. Sogar der fast marktreife DSP von Anfang dieses Jahres wurde für nochmals verbesserungsfähig befunden – und die Entwicklungsingenieure legten fast ein Jahr nach. Aber jetzt ist er da, der Brax DSP, und es ist kein Wunder, dass er in Sachen Aufwand alles bisher Dagewesene in den Schatten stellt. Bereits seine äußere Erscheinung ist imposant, allein das Aluminiumgehäuse erinnert an einen Panzerschrank. Und der Brax DSP ist nicht klein, dennoch geht es im Inneren recht eng zu, was kein Wunder ist bei 2583 Bauteilen. Der Brax DSP ist des Weiteren völlig anders aufgebaut als normale DSPs, nämlich modular. Seine acht Eingänge und zwölf Ausgänge sind auf steckbaren Platinen zu je zwei Kanälen untergebracht. Der Clou ist, dass sich der Nutzer bei jeder Stereoplatine aussuchen kann, ob er es lieber analog oder digital mag. Die analogen Eingangsplatinen beinhalten sowohl Low-Level-Eingänge in Form vergoldeter Cinchbuchsen als auch High-Level-Eingänge für nackte Kabel. Weiterhin gehört zu jeder analogen Eingangsplatine ein AD-Wandler, sodass die Kommunikation auf der gesamten Hauptplatine vollständig digital abläuft. Wählt man eine digitale Platine, stehen ein optischer und ein koaxialer elektrischer Eingang zur Verfügung. Auf der Ausgangsseite geht’s genauso. Entweder man wählt analog und erhält vergoldete Cinchausgänge nebst DA-Wandler auf der Platine oder man wählt digital mit optischem und koaxialem Ausgang. So lässt sich der Brax DSP komplett analog mit vier analogen Stereoeingängen und sechs analogen Stereoausgängen oder komplett digital aufbauen – und natürlich mit beliebigen Mischformen. Ein fest eingebauter Digitaleingang steht zusätzlich bereit, sodass auch mit acht analogen Eingängen nicht auf einen Digitaleingang verzichtet werden muss. Doch damit nicht genug, weitere zwei Stereoeingänge stehen in Form der BECSteckplätze zur Verfügung. Hier finden die im Prinzip schon von den Schwestermarken Helix und Match bekannten Erweiterungskarten Anschluss, so dass der Brax-Fan auch in den Genuss von HiRes-Audiostreaming per USB oder von Bluetooth-Audiostreaming in CD-Qualität kommt.     

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Preis: um 4900 Euro

Brax DSP


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