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Kategorie: Soundbar
20.10.2015

Einzeltest: Canton DM 60

Flach und elegant: Cantons 2.1-Virtual-Surroundsystem DM 60

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Jochen Schmitt
Jochen Schmitt

Sounddecks sind eine elegante Möglichkeit, einem flach bauenden Fernseher eine solide Basis zur Aufstellung zu geben und gleichzeitig dessen Klang erheblich aufzuwerten. Cantons DM 60 zielt auf TVs mittlerer Größe ab, deren Standfüße maximal 55 Zentimeter in er Breite messen dürfen.

Was leistet das Schmuckstück?   Das 2.1-Virtual-Surround-System DM 60 von Canton ist eine Weiterentwicklung des erfolgreichen Sounddecks DM 55, das wir vor geraumer Zeit im Test hatten. Genau wie dieses wächst es rund 55 Zentimeter in die Breite, 30 Zentimeter in die Tiefe und nur 6,8 Zentimeter in die Höhe. Aus solidem HDF ist das Gehäuse gefertigt und zum Schutz und zur Zierde mit einer Glasplatte auf der Oberseite ausgestattet. Das verleiht dem in den drei Farbvarianten Silber, Weiß und Schwarz erhältlichen Sounddeck ein sehr elegantes Äußeres. Bis zu 40 Kilogramm dürfen die darauf platzierten Fernseher wiegen – das macht die Flunder locker mit. Wie beim Vorgänger liegt der Preis bei rund 450 Euro.     


Technik und Ausstattung


Alles, was es zum Musikhören, Filmegucken oder Fußball-WM-Schauen braucht, bringt das Canton-Sounddeck mit. Im Karton liegen eine schmucke 9-Tasten-Funkfernbedienung inklusive Batterie, diverse analoge und digitale Anschlusskabel und das Netzkabel. Das Sounddeck selbst ist stoßsicher verpackt und mit weichem Vlies abgedeckt, damit es heil beim Endkunden ankommt. Im 6,6 Kilogramm schweren Sounddeck sind sechs Treiber verbaut: Zwei 100-mm-Flachmembrantieftöner sitzen auf der Unterseite des Gehäuses, zwei 50-mm-Mitteltöner und zwei 19-mm-Hochtöner verstecken sich auf der Gehäusefront hinter einem schmucken Lochblechgitter. An zentraler Stelle über dem Firmenlogo sitzt hinter Gitter das altbekannte, blau leuchtende Display, das zur Konfiguration des Gerätes dienlich ist und Auskunft über die Betriebszustände gibt. Für volle Power sorgt ein potenter Schaltverstärker mit rund 200 Watt Leistung, der dem Subwooferzweig zweimal 50 Watt und den Mittel-/Hochtoneinheiten pro Kanal noch einmal die gleiche Leistung zur Verfügung stellt. Optische und koaxiale Digitaleingänge sowie einen analogen Cinch-Anschluss bietet das Canton-Sounddeck auf der Rückseite an. HDMI-Ein- und -Ausgänge gibt es leider keine, dafür finden wir einen Subwoofer-Pre-out, der den Anschluss eines externen Aktivsubwoofers ermöglicht. Das interne Filter trennt Satelliten und Subwoofer bei 80 Hertz voneinander. Aufgrund des effektiven Schaltverstärkers kommt das DM 60 in der Praxis mit sehr wenig Energie aus. Im Standby-Modus sinkt der Verbrauch auf deutlich unter ein Watt. Ist die „Auto-on-Funktion“ aktiviert, steigt der Ruheverbrauch auf etwa vier Watt an.     

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Preis: um 450 Euro

Canton DM 60

Mittelklasse

4.0 von 5 Sternen

-

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