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Kategorie: Soundbar
20.10.2015

Einzeltest: Canton DM 101

Kraftvoller Auftritt

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Jochen Schmitt
Jochen Schmitt

Soundbars und Sounddecks stehen bei Filmfans hoch im Kurs, da sie das beeindruckende Bild der immer größer und flacher bauenden Fernseher erheblich aufwerten können. Bei uns im Test ist das brandneue Sounddeck DM 101 von Canton mit virtuellem 2.

1-Surroundsound.

Das Sounddeck gleicht seinem Vorgänger wie ein Ei dem anderen. Und doch hat sich technisch einiges getan, sodass wir es gerne ein wenig ausführlicher auf diesen Seiten beleuchten wollen. 100 Zentimeter breit ist es und immerhin 33 Zentimeter tief, um darauf auch große TVs platzieren zu können. Aufgrund seiner geringen Bauhöhe von nur sieben Zentimetern und der vollflächigen Glasplatte obenauf wirkt es dennoch sehr elegant. Bis zu 40 Kilogramm Gewicht dürfen die Fernseher wiegen, damit kommt das solide gebaute Sounddeck locker klar.


############################################################################@@@@@@@@@@@@@@Technik und AusstattungDas größte Sounddeck der DM-Familie ohne HDMI-Schnittstelle haben wir für unserem Test bei Canton geordert. Durch das große Gehäusevolumen und einen neuen „Signal-Flow“ (im DSP und dem Verstärker) gelingt eine Optimierung der zum Einsatz kommenden Treiber. Vier flach bauende 100-mm-Chassis arbeiten auf der Unterseite des Gehäuses als Subwoofer. Je zwei 50-mm-Mitteltöner und ein 19-mm-Hochtöner in liegender D’Appolito-Anordnung sorgen, links und rechts auf der Front verteilt, für den Stereo- und Surroundsound. Aufgrund der anderen Ansteuerung der Elektronik konnte Canton die untere und obere Grenzfrequenz des Sounddecks im Vergleich zum Vorgänger weiter ausreizen. Im Bassreflexgehäuse stehen den vier nahe aneinander gerückten Tieftönern zweimal 50 Watt zur Verfügung. Ein sehr effizient arbeitender Limiter sorgt für eine beeindruckende Dynamik, ohne dass dem DM 101 die Luft ausgeht. Weitere 50 Watt pro Mittelhochtoneinheit stellt der effizient arbeitende Schaltverstärker zur Verfügung. Optische und koaxiale Digitaleingänge sowie ein analoger Cinch- Anschluss und der Subwooferausgang sind auf der Rückseite des Canton DM 101 zu finden. Sie liegen innerhalb einer Nische, damit das Sounddeck bei eingesteckten Kabeln nahe an eine Rückwand heran rücken kann. Das integrierte Subwooferfi lter trennt Satelliten und etwaig angeschlossene Aktivwoofer bei 80 Hertz voneinander. Bei rund 3.000 Hertz liegt die Übernahmefrequenz der Hochtöner zu den Tiefmitteltönern. Die kleinen, im Sounddeck integrierten, 100-mm- Subwoofer werden bei 170 Hertz aus dem Rennen genommen. In der Praxis kommt der effektive Schaltverstärker des DM 101 mit sehr wenig Energie aus. Auf deutlich unter ein Watt sinkt der Verbrauch im Standby- Modus, ist die „Auto-on-Funktion“ aktiv, steigt der Ruheverbrauch auf etwa vier Watt an.
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Preis: um 600 Euro

Canton DM 101

Mittelklasse

4.5 von 5 Sternen

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