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Kategorie: Sonstiges (iHome)
20.10.2015

Einzeltest: Onkyo VC-GX30

Smart-Home-Lautsprecher Onkyo VC-GX30 und VP-GX30

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Philipp Schneckenburger
Philipp Schneckenburger

Onkyo bringt gleich zwei neue Smart-Home-Lautsprecher mit unterschiedlichen Sprachassistenten auf den Markt. Doch bleibt bei dem Fokus auf bequemes Steuern die Soundqualität auf der Strecke?Es ist Bewegung in der Elektronikwelt.

Wie üblich leitete die CES in Las Vegas im Januar das Technikjahr 2018 ein. Zwar schwindet der Anteil an High-End-Audio und echter Unterhaltungselektronik auf der Messe seit Jahren auf einen immer kleineren Bereich zusammen, doch hier kann man immer noch ablesen, womit sich die großen Konzerne in den nächsten zwölf Monaten beschäftigen. Größtes Thema dieses Mal war, neben autonomen Autos, die Einbindung von Sprachassistenten in jedes Gerät, das einen Stecker oder Akku hat. Wie üblich scheint der Tatendrang der Entwickler und vor allem der Marketingabteilungen keine Grenzen zu kennen, wenn es darum geht, etwas durch ein neues technisches Gimmick aufzuwerten, egal ob das Gerät dadurch besser wird oder nicht. Doch während Kühlschränke und Uhren und Thermometer wohl wenig Interessantes zur Konversation beizutragen haben, kann die Integration einer Sprachsteuerung bei Audiogeräten durchaus Sinn machen. Schließlich gehörte die Unterhaltungselektronik zu den ersten Bereichen, die auf eine Steuerung per  Smartphone-App setzten, die mittlerweile von praktisch allen elektronischen Geräten übernommen wurde. Die Komplexität von Streamingsystemen verlangt also nach innovativen Arten der Nutzerinteraktion, um das Hörerlebnis möglichst unkompliziert zu gestalten. Da kommt die Revolution der Spracherkennung, an der die drei großen Techgiganten gerade arbeiten, gerade recht. So entschloss sich Onkyo nun zwei neue Aktivlautsprecher auf den Markt zu bringen, die jeweils mit einem anderen Assistenten ausgestattet sind. Der Onkyo VC-GX30, auch G3 genannt, setzt mit Chromecast und Google Assistant ganz auf die Technologien der größten Suchmaschine der Welt. Der VC-PX30, kurz P3, stellt hingegen Amazons Alexa ins Zentrum. Doch das ist keineswegs der einzige Unterschied zwischen den beiden Smart-Home-Systemen, wie sich im Test zeigte. Zunächst also zum G3. Optisch wirkt das Gerät wie ein klassischer Lautsprecher im Miniformat. Entgegen seinen kompakten Abmessungen stellt sich der G3 allerdings als sehr stabil heraus. Ein recht massives Gehäuse aus Holz, gelagert auf vier schwingungsdämpfenden Füßen, verschafft dem Lautsprecher festen Halt, egal wo man ihn im Haus unterbringen möchte. Das recht üppige Gewicht des G3 liegt allerdings wohl eher an den verbauten Treibern, die sich hinter dem sehr dezent gewölbten Frontgitter verstecken. Neben einem 20-mm-Weichkalottentreiber für den Hochton sitzt hier nämlich auch ein Tiefmitteltöner mit 80 Millimeter Durchmesser, der von einem wuchtigen Magneten angetrieben wird. Die interne Endstufe treibt das Gespann mit maximal 40 Watt Leistung an, was für einen so kleinen Lautsprecher schon ein recht beachtlicher Wert ist. Während man bei der Lautsprecher und Verstärkertechnik also auf bewährte Mittel setzt, zeigt sich der G3 in Sachen Anschlüsse durchaus experimentierfreudig. Anders als man es bei kompakten Aktivboxen erwartet, bietet das Gerät nämlich keinerlei Anschlussfelder. Rückseitig findet man zwar eine Micro-USB-Buchse, die allerdings einzig für Servicezwecke gedacht ist. Daneben i ndet nur das Stromkabel Platz, das das begrüßenswerterweise intern gelagerte Netzteil mit einer Steckdose verbindet. Musik erhält der G3 also ausschließlich kabellos, entweder per Bluetooth oder per WLAN-Schnittstelle, die grundlegend für die wesentlichen Funktionen
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Preis: um 230 Euro

Onkyo VC-GX30


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