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Kategorie: Smartphones
20.10.2015

Serientest: Samsung Galaxy S10, Samsung Galaxy S10e - Seite 2 / 4

Die neue S-Klasse

Thomas Johannsen

Unter Geschwistern


Samsungs Weigerung, beim Hype um die Notch, also die Ecke mit der Kamera, mitzumachen, könnte man fast schon als stur bezeichnen. Jetzt wissen wir es besser; die Koreaner sind konsequent einen Schritt weiter gegangen; schon lange wurde der Bildschirmrand seitlich um die Kanten gezogen, und oben wie unten sukzessive schmaler gemacht.
Bei den neuen Smartphones ist der Rand nun so schmal, dass da keine Kamera mehr reinpasst. Deshalb wurde die Frontkamera nun kurzerhand aus der Mitte herausgenommen und auf eine kleine, unscheinbare Insel direkt im Display verlagert. Je nach Bildinhalt fällt die kleine, runde Insel kaum auf. Allein beim großen S10+ mussten zwei Frontkameras untergebracht werden, entsprechend größer ist auch der schwarze Fleck auf dem Display, stört allerdings kaum, weil man ihn auch dort außerhalb der Mitte platziert hat. Während die beiden Großen den aktiven Bildschirm an den Kanten nach Art des Infinity-Displays umgebogen haben, hat das S10e zwar auch rundum nur einen dünnen Rand, verzichtet aber darauf, das Display ganz herumzubiegen. Das muss kein Nachteil sein, die Tatsache, dass auch die umgebogenen Bildschirmkanten auf Touchgesten reagieren, ist ohnehin nicht jedermanns Sache. Bleiben wir noch eine Weile beim Display; an dessen schmalem Rand ist definitiv kein Platz mehr für einen Fingerprint- Sensor. Dieser liegt nun quasi unsichtbar unter dem Display und macht sich erst bei Bedarf mit einer kleinen Grafik bemerkbar, beispielsweise wenn das gesperrte Smartphone hochgenommen wird oder die Hand in die Nähe des Displays kommt. Anders als bei manchen Konkurrenten arbeitet der Sensor hier nicht optisch, sondern per Ultraschalltechnik. Das geht viel schneller und ist auch im Dunkeln zuverlässiger. Nicht so beim Galaxy S10e, da muss man noch auf die neue Technologie verzichten. Der Fingerprint-Sensor ist hier jetzt an die Seite gewandert, dorthin, wo Androiden ohnehin den Ein/Aus- Schalter haben, was nicht weniger innovativ ist, weil er ausgesprochen schmal geraten ist und das Smartphone dennoch zuverlässig entsperrt, sogar einen Hauch schneller als das S10. Die drei Android-Buttons werden bei Bedarf eingeblendet, das aktive Seiten- Display zum Einschieben häufig benötigter Apps hat man ebenfalls beibehalten. Obwohl die gerade bei den umgebogenen Displays gewöhnungsbedürftig sind, weil man das Smartphone kaum in der Hand halten kann, ohne dass sich vorn etwas tut. Hier spielt das S10e dann wieder den Vorteil aus, dass der Bildschirm eben nicht ganz herumgebogen ist. Da die Frontkamera jetzt den Platz für die Benachrichtigungs-LED besetzt, kommt nun ein Allways-on- Display zum Einsatz, welches bei Bedarf neben Datum, Uhrzeit und Akkustand auch über eingehende Nachrichten etc. informiert. Das kostet allerdings etwas Energie, wer die sparen möchte, kann dieses Feature abschalten. 

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08/2019 - Thomas Johannsen

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