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Kategorie: Smartphones
20.10.2015

Einzeltest: Samsung Galaxy S6 edge+

Gewagtes Spiel

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Thomas Johannsen
Thomas Johannsen

Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Mit dem Galaxy S6 edge+ hat Samsung  etwas gewagt, man könnte auch sagen, das Smartphone verfügt über ein gewagtes Äußeres.

Ein Hingucker sind die markant abgeschrägten Seiten des  Displays allemal – sicher auch ein Reiz zum Anfassen. Wir waren dennoch gespannt, was sich hinter dieser neuartigen Displayform verbirgt, oder ob man  einer alten Redensart frönt und alten Wein in neuen Schläuchen präsentiert.Die Rückseite des edge+ ist aus extrem kratzfestem Glas gefertigt, damit begegnet man  sämtlicher Kritik der Vergangenheit, die sich gegen den Rückdeckel aus Kunststoff wandte. Anderseits hat man das Smartphone mit dem Kunststoffdeckel auch der Möglichkeit beraubt, den Akku auswechseln zu können. Wer schön sein will, muss mitunter auf praktische Dinge verzichten. Und schön ist das Galaxy in der Tat geworden; beide Glasscheiben werden absolut perfekt von einem matten Alurahmen eingefasst.  Die Beschränkung auf so wenig Metall wie nötig und Glas als Grundmaterial fürs Gehäuse wirken sich natürlich auf die Sende- und Empfangsqualität aus; es müssen eben nicht die vielen Antennen, die im Innern eines modernen Smartphones mittlerweile notwendig sind, mehr oder weniger geschickt ins Unibody- Gehäuse eingearbeitet oder so dicht wie möglich unter das Display verlegt  werden, um für einigermaßen stabile Empfangsverhältnisse zu sorgen. Dem Akku hat man sich ebenfalls gewidmet gewidmet. Außer dass er mit seinen 3000 mAh Kapazität sorgsam umgeht, lässt er sich mit dem entsprechenden Ladegerät sogar induktiv, also kabellos, aufladen, solange die Ladestation WPC- oder PMA-zertifiziert ist. 

Bedienung und Schnappschüsse 


Das Samsung Galaxy besteht aus vergleichsweise wenigen Zutaten, die Samsung zukaufen muss:  Display,  Prozessor, Speicher und Akku kommen aus eigener Entwicklung und Produktion. Selbst beim Betriebssystem legt Samsung noch mal kräftig Hand an und modifiziert das aktuelle Android mit der eigenen Touch-Wiz-Oberfläche. Das   Zusammenspiel von Hard- und Software ist schlicht perfekt, man fühlt sich –  man möge mir diesen kleinen Fauxpas verzeihen – ans iPhone erinnert: Das Samsung hängt seitens der Performance jedoch noch besser am Gas, sprich an der Touch-Bedienung, als der Konkurrent von Apple. Hervorragend ist auch die Kamera, insbesondere die Rückkamera mit ihrem optischen Bildstabilisator, der Schluss macht mit den meisten Verwacklern und dennoch mit kurzer Auslöseverzögerung glänzt. Einzig die Oberfläche des Smartphones entpuppt sich beim Erstellen von Schnappschüssen und auch in der normalen Bedienung als leichtes Handicap. Es ist halt glatt, und obwohl es gut in der Hand liegt, bleibt ein gefühltes Restrisiko, dass das Galaxy zu Boden rutscht. Gegen einen entsprechenden Schutz in Form einer Hülle spricht eigentlich das überaus ansehnliche Äußere.
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Preis: um 800 Euro

Samsung Galaxy S6 edge+

Spitzenklasse

4.5 von 5 Sternen

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