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Kategorie: Smartphones
20.10.2015

Einzeltest: Samsung Galaxy S4

Wolf im Schafspelz

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Thomas Johannsen
Thomas Johannsen

Rein äußerlich ist die Ähnlichkeit des Galaxy S4 mit dem Vorgänger Galaxy S3 schon frappierend. Bei näherem Hinsehen hat Samsung allerdings bei der Verarbeitung nochmal etwas zugelegt, das Gewicht des bislang weltbesten Smartphones ist indes nahezu gleich geblieben.

Ob es sich dennoch lohnt, das S3 abzugeben, um dem Verlangen nach dem Galaxy S4 nachzugeben, wird sich zeigen.Das S4 ist ebenso eindeutig ein Galaxy wie das S3. Der UVP ist um 30 Euro gestiegen, was allerdings bei einem Smartphone von Samsung eher Formsache ist, da sich, bereits wenige Tage nach Verkaufsstart die diversen Provider mit Kombiangeboten nur so überschlagen. Außerdem erhält man tatsächlich mehr Technik fürs Geld, denn hinter dem Display hat Samsung reichlich renoviert. 

Stärker, schneller, smarter


Schon das Amoled-Display selbst hat an Auflösung zugelegt, um nunmehr mit 1920 x 1080 zu glänzen. Und das tut es in der Tat, denn wie es auch wendet und dreht, es gibt immer eine satte und vor allem korrekte Farbdarstellung. Angetrieben wird das neue Galaxy nach wie vor von einem Quad-Core, der allerdings nun mit erhöhter Schlagzahl arbeitet; die 1,9 GHz Taktfrequenz wird nun auch standesgemäß von 2 GB Arbeitsspeicher unterstützt. Damit kann das installierte Jelly Bean Android flüssig arbeiten, die aufgesetzte TouchWiz-Oberfläche macht das Galaxy zu einem besonderen Erlebnis, da kaum noch etwas an den Android-Unterbau erinnert. Die diversen Sensoren wurden weiter zur Optimierung der Bedienung und des Energiemanagements optimiert, mehr Funktionen, die den Näherungssensor oder die Gesichtserkennung nutzen, wurden integriert. Auf Wunsch bemerkt das Galaxy aufgrund der Augenbewegung den Lesefortschritt und scrollt soweit möglich den Bildschirminhalt ins Blickfeld, was sehr gut funktioniert und enorm komfortabel ist. Sämtliche sensorbasierten Aktionen lassen sich separat aktivieren und natürlich auch abschalten, denn nicht jeder schätzt so viel Eigenleben des Smartphones. Um dem Plus an Displayauflösung und Rechenpower gerecht zu werden, und den dadurch gewachsenen Energiehunger zu kompensieren, hat Samsung dem Galaxy S4 einen neuen, kräftigeren Akku spendiert. Das wirkt sich in der rekordverdächtigen Laufzeit unseres Testvideos von über acht Stunden aus. Der Akku befindet sich nach wie vor unter einem Deckel und ist somit löblicherweise austauschbar. Dennoch hat das neue Schlachtschiff gegenüber dem S3 leicht abgenommen und zwar an Gewicht und auch in der Gehäusedicke. Das S4 ist viel leichter, als es aussieht, was sicher zum großen Teil dem Kunststoffdeckel geschuldet ist. Diesem hat man eine etwas hochwertigere Optik verliehen, auf den ersten Blick schimmert er sogar metallisch. Auf der anderen Seite ist er noch dünner geworden als beim S3, aus Gewichts- und Platzersparnis, und lässt sich damit selbst im eingesetzten Zustand leichter verformen als der des Vorgängers. Ob die Gewichts- und Platzersparnis einen derart minimalen Materialeinsatz rechtfertigt, erscheint uns allerdings dann doch zweifelhaft. Das ist dann allerdings auch das einzige Manko, das man dem neuen Galaxy ankreiden kann, denn Aussehen und Haptik des Kleides sollten dem Hightech-Innenleben schon angemessen sein. 

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Preis: um 730 Euro

Samsung Galaxy S4

Spitzenklasse

4.0 von 5 Sternen

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