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Kategorie: Smartphones
20.10.2015

Einzeltest: Redmi Note 7 (by Xiaomi)

Der Coup

18279
Thomas Johannsen
Thomas Johannsen

Fast hätte es das Redmi Note 7 aus dem Hause Xiaomi nicht mehr rechtzeitig in die Redaktion geschafft. Nach einigen Mails und mindestens genauso vielen Telefonaten traf es dann doch noch rechtzeitig ein, und wir konnten es ausführlich testen.

Gut so, denn sonst wäre mir und vor allem Ihnen ein echtes Highlight entgangen. Das Remi Note 7 macht nicht nur optisch etwas her, es hat das Zeug, die Oberklasse einmal richtig aufzumischen.Lange galten Smartphones von Xiaomi, einem chinesischen Hersteller, als Geheimtipp; sie versprachen hervorragende Leistungsdaten bei hoher Fertigungsqualität zu moderaten Preisen. Einziger Haken; sie waren hierzulande nicht so ohne Weiteres zu bekommen. Meist wurde das Smartphone direkt aus China importiert, mit ein wenig Glück die globale Version mit vorinstallierten europäischen Sprachen und kompatibel mit unserem LTE-Netz. Wartezeiten von mehreren Wochen oder gar Monaten waren jedenfalls keine Seltenheit, und manchmal musste das Smartphone sogar vom Zoll abgeholt werden. Durch den hier anfallenden Einfuhrzoll war das Schnäppchen dann oft kein Schnäppchen mehr. Das soll sich nun ändern, Xiaomi ist gerade dabei, entsprechende Vertriebsstrukturen in Europa aufzubauen. 

Eine Frage des Namens


Kennern der Szene ist Redmi als Untermarke von Xiaomi durchaus geläufig. Bei unserem Testgerät wurde das konsequent durchgezogen; weder auf dem Karton noch auf dem Note 7 selbst tauchte der Name Xiaomi auf, lediglich beim Hochfahren des Betriebssystems taucht kurz der Schriftzug „Redmi by Xiaomi“ auf. Huawei lässt grüßen, hier hat man vor Jahren die Untermarke Honor im europäischen Markt bekannt gemacht, wir dürfen demnach gespannt sein, wie das Ganze bei Xiaomi weitergeht. Beim Xiaomi – pardon, beim Redmi Note 7 handelt es sich offensichtlich um ein von Anfang bis Ende konsequent durchkonstruiertes Smartphone, also kein bunter Materialmix, je nach Preis und Verfügbarkeit der einzelnen Komponenten. Selbst das installierte Android 9 bekommt mit der hauseigenen Oberfläche MEUI in der aktuellen Version 10.3 ein eigenständiges Gesicht. Außer den mehr oder weniger kosmetischen Anpassungen einiger Standard-Apps gibt es einen eigenen Browser, eine Security- und eine Fitness-App, eine Remote-App für den Infrarotsender und nicht zuletzt eine direkte Verbindung zum MIUI-Forum. Alles konform mit der DSGVO, deshalb wird man beim ersten Aufruf der jeweiligen App mit den entsprechenden Datenschutzbestimmungen konfrontiert, allerdings nur beim ersten Mal. 

Hardware


Auch seitens der Hardware hinterlässt das Redmi Note 7 einen ziemlich ausgeschlafenen Eindruck; der eingesetzte Chipsatz tut zwar auch in anderen Smartphones erfolgreich seinen Dienst, die sind aber zumeist deutlich teurer als das Note 7. Die Rückseite des Note 7 ist durchsichtig, ähnlich wie das Gorilla Glass auf dem Display, genauso widerstandsfähig, und liegt damit voll im Trend. Darunter schimmert es nicht einfach farbig, hier wird geschickt mit einem Farbverlauf gespielt. Unser Testmuster glänzte von Hellblau bis Violett und sieht damit sehr edel aus. 

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Preis: um 230 Euro

Redmi Note 7 (by Xiaomi)

Oberklasse

4.0 von 5 Sternen

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