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Kategorie: Selbstbauprojekt
20.10.2015

Einzeltest: Monacor K+T "Ephedra"

Ephedra reloaded

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Holger Barske
Holger Barske

Die kommt Ihnen bekannt vor?  Dafür gibt´s Gründe: Unsere „Ephedra“  war bereits der Star von KLANG+TON 5/2015.  Damals allerdings noch ohne Lackierung  und, viel wichtiger, mit einem nicht  optimalen HochtönerStammleser werden sich erinnern: Es war alles toll mit unserem Power-Monitor mit Monacor-Bestückung, nur der Hochtontreiber vom Typ MRD-180 gab sich etwas verschnupft: Wir fanden den Einbruch bei 2,5 Kilohertz zwar nicht besonders tragisch, Besserung könnte aber sicherlich nicht schaden.

Und da wir Ihnen, die Sie die Geschichte zur Ur-Ephedra nicht kennen, nicht vorenthalten wollen, fangen wir einfach nochmal von vorne an.


Treiber


Der Tieftöner ist ein uralter Bekannter aus dem Monacor-Programm: Er heißt SP-12/200 PA und ist laut, hat eine moderate Freiluftresonanz von rund 48 Hertz und bietet mit einer Güte von etwa 0,4 und einem Äquivalentvolumen von 74 Litern die Möglichkeit, ihn in ein kompaktes Reflexgehäuse einzubauen. Dreizoll-Schwingspule, vier Millimeter Hub in jede Richtung – das passt. Der Frequenzgang verläuft bis kurz vor zwei Kilohertz recht linear, erst dort gibt´s einen deutlichen Peak. Für die angedachte Trennfrequenz ist das jedenfalls kein Problem. Beim Hochtöner greifen wir nunmehr auf einen Treiber vom (zumindest ehemals) britischen Hersteller Celestion zurück. Der Einzoll-Druckkammertreiber vom Typ CDX1-1747 taucht nicht zum ersten Mal bei uns auf, wir haben ihn zum Beispiel schon in unserer „Lastenfahrrad-PA“ verbaut. Beim Einzelchassistest in Heft 2/2015 lief er im Verbund mit einem Celestion-Hochtonhorn und konnte dort nicht sein komplettes Potenzial entfalten. In dieser Anwendung kommt er ins Monacor-Horn MRH-200, und dieser unscheinbare Kunststofftrichter ist nach wie vor ein ausgezeichneter Vertreter seiner Zunft. Damit ist der Celestion-Treiber bei der angestrebten tiefen Trennfrequenz ohne Probleme einsetzbar, genau so wie der damals eingesetzte MRD-180. Der Celestion jedenfalls ist ein schön klassischer Druckkammertreiber mit 1,75-Zoll-Schwingspule, Kunststoffmembran. Am MRH-200 benimmt er sich lammfromm, der Klirr sieht bereits ab 700 Hertz sehr gut aus – genau das wollen wir. Außerdem gibt´s den Treiber für unter 100 Euro – großartig.

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Preis: um 400 Euro

Monacor K+T "Ephedra"


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