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Kategorie: Selbstbauprojekt
20.10.2015

Einzeltest: Monacor Klang + Ton „Hobo II“

Das Eckige muss ins Runde

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Holger Barske
Holger Barske

Sie erinnern sich an unser Projekt „Hobo“ aus KLANG+TON 3/2018? Das ist eine gut meterhohe Standbox, in der zwei Monacor-Neunzöller und ein Hornhochtöner für 91 Dezibel Schalldruck sorgen. Hier tut ein Update notDas Update der Hobo ist dem Umstand geschuldet, dass es das Hochtonhorn nicht mehr gibt.

Seinerzeit setzten wir ein rundes Kunststeinhorn von Stereo-Lab in Verbindung mit einem Druckkammertreiber ein, aber leider sieht es derzeit so aus, als hätte der Hersteller den Geschäftsbetrieb eingestellt. Das ist sehr schade – aus noch viel mehr Gründen als dem, dass die „Hobo“ nun nicht mehr realisierbar war. Zumindest an letzterem Umstand können wir etwas ändern: Wir haben dem Lautsprecher ein kleines Redesign mit einem anderen Hochtonhorn verpasst, und deswegen heißt er nunmehr „Hobo II“ 

Treiber


Es ist nicht mehr rund, es besteht nicht mehr aus einer mineralisch verstärkten Gussmasse, aber es ist sicher lieferbar: das „NoBell“-Horn von Celestion heißt eigentlich H1-7050 (bei Monacor heißt es MRH-180), strahlt 70 Grad breit und 50 Grad hoch ab und passt kaum überraschenderweise perfekt an die hauseigenen Druckkammertreiber. Es besteht aus gegossenem Aluminium, in der Mitte ist ein Streifen Gummi eingelegt, der die Klingelneigung der Angelegenheit reduzieren soll – was ganz gut funktioniert und für den Namenszusatz „NoBell“ verantwortlich ist. Das gute Stück haben wir schon verschiedentlich erfolgreich eingesetzt, allerdings noch nie mit dem Celestion CDX1-1747. Jener ist spätestens seit seinem Einsatz in unserer Ephedra eine bewährte Kraft und überaus fair kalkuliert. Der Einzöller arbeitet mit einer Kunststoffmembran, die von einer 44 Millimeter durchmessenden Schwingspule angetrieben wird. Der „Motor“ ist ein klassischer Ferritmagnet, die Belastbarkeit liegt bei 60 Watt – für HiFi-Anwendungen weit mehr als ausreichend. Der Wirkungsgrad liegt im satt dreistelligen Bereich, muss für dieses Projekt also reichlich eingebremst werden. Der Hersteller empfiehlt bei HiFi-Anwendungen eine untere Grenzfrequenz von 1000 Hertz, so weit runter müssen wir hier nicht – das wäre auch ein wenig zu tief für das NoBell-Horn. Linearität herrscht ab rund zwei Kilohertz, der Amplitudenverlauf verläuft darüber leicht fallend, allerdings sehr ausgewogen und mit bestens kontrolliertem Rundstrahlverhalten. Der Wirkungsgrad liegt immer im dreistelligen Bereich. Das Klirrverhalten sieht ausgezeichnet aus, das passt auch bei recht heftigen 105 Dezibel Schalldruck noch. Wasserfalldiagramm? Beeindruckendes Schweigen. Die Bässe stammen nach wie vor aus dem Monacor-Programm und heißen SPH-220HQ. Die Achtzöller arbeiten mit luftgetrockneten Papiermembranen und verfügen über einen sehr interessanten Parametersatz: Das geht aufgrund seiner relativ hohen Gesamtgüte nämlich geschlossen. Machen wir hier, wie seinerzeit auch schon.

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Preis: um 500 Euro

Monacor Klang + Ton „Hobo II“


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