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Kategorie: Selbstbauprojekt
20.10.2015

Einzeltest: Mivoc K+T „Sub 80/2000“

Kellerkind

8500

Der kleine Zweiwegerich spielt zwar nett, aber ein bisschen mehr untenherum dürfte es noch sein? Viel Platz ist nicht vorhanden und Geld auch nur am Rande? Da hätten wir eine IdeeDas hier ist was ganz was Feines. Und zwar nicht, weil es sich um ein besonders ausgefuchstes Spezialprojekt handelt, sondern deshalb, weil es immer und überall funktioniert (okay, innerhalb gewisser Grenzen) und weil es einfach, ja fast trivial ist: Wir kombinieren einen preisgünstigen Achtzoll-Bass und ein bezahlbares Verstärkermodul zu einem kompakten, universell einsetzbaren Subwoofer.

Einer, der für rund 140 Euro zu machen ist und im Raum trotzdem Frequenzen in der Gegend von 25 Hertz zu reproduzieren in der Lage ist. Das Rezept ist simpel: Tieftöner und Subwoofermodul von Mivoc, 14 geschlossene Liter – fertig. Mit der Typenbezeichnung halten wir’s ähnlich pragmatisch und nennen die Konstruktion „Sub 80/2000“, was die Ingredienzien schon andeutet.

Zutaten


Geringe Abmessungen sowohl beim Treiber als auch beim Gehäuse standen bei diesem Projekt oben auf der Wunschliste, fündig wurden wir bei Mivoc: Der Achtzöller vom Typ AW 2000 erfüllt unser Anforderungsprofil ausgezeichnet und kostet erfreuliche 39 Euro. Sein Parametersatz erlaubt den Einsatz schon in winzigen Zehn-Liter-Bassreflexgehäusen. Mit ein bisschen mehr Luft geht’s noch tiefer, dann allerdings wird ein Rohr sinnvollen Durchmessers so lang, dass es nur noch schwierig im Gehäuse unterzubringen wäre. Der Königsweg ist in diesem Falle ganz eindeutig ein geschlossenes Gehäuse. Zumal das Subwoofermodul AM 80 – mit 79 Euro ebenfalls sehr bezahlbar – über eine feste Tiefbassanhebung bei 40 Hertz verfügt, die sich mit dem abfallenden Schalldruck des Tieftöners in einem kompakten Gehäuse ausgezeichnet kompensiert. Nachteile dieser Lösung? Nun, für PA-Anwendungen gibt’s wohl geeignetere Lösungen, der 38-mm-Antrieb des Basses bei einem linearen Hub von 6,5 Millimetern in jede Richtung erlaubt zwar für den Heimbereich locker ausreichende Pegel, irgendwann jedoch ist natürlich Schluss. Der Teiber ist eine pragmatische Konstruktion, an der alles stimmt: beschichtete Papiermembran, ordentlicher Antrieb, Aludruckgusskorb, gute Hinterlüftung – nicht schlecht bei dem Preis. Das AM 80 schiebt an Vier-Ohm-Impedanzen satt über 100 Watt, das passt hier perfekt. Ein steilflankiges festes Subsonic-Filter bewahrt den angeschlossenen Tieftöner vor allzu tieffrequentem Ungemach, obere Grenzfrequenz und Pegel sind stufenlos einstellbar. Die Phase ist per Schalter invertiebar, zudem gibt’s eine schaltbare signalgesteuerte Einschaltautomatik. Der Anschluss erfolgt wahlweise über Cinch-Eingänge vom Vorverstärkerausgang oder über die Lautsprecheranschlüsse; in diesem Falle werden die (nicht hochpassgefilterten) Satellitenboxen an die entsprechenden Ausgänge des Moduls geklemmt.

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Preis: um 125 Euro

Mivoc K+T „Sub 80/2000“


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