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Kategorie: Selbstbauprojekt
20.10.2015

Einzeltest: Mivoc K+T Bass Drum - Seite 2 / 3

Trommelfeuer

Elmar Michels
Elmar Michels

Konstruktion


Das Modul ist in einem separaten Gehäuse untergebracht, was die Verwendung unterschiedlicher Module bei unverändertem Subgehäuse ermöglicht. Weiterhin hatten wir uns vorgenommen, beim Gehäuse die ausgetretenen Pfade der quaderförmigen Basskisten zu verlassen.
Die schießlich realisierte Lösung eines trommelförmigem Subwoofers sorgt jedoch nicht nur für eine unkonventionelle Optik, sondern bietet auch handfeste akustische Vorteile. Während ein Quadergehäuse über sechs Seitenflächen „die Backen aufblasen“ kann, ist dies in einem Zylindermantel nicht möglich. Jeder kann sich vom schwingungsarmen Verhalten eines solchen Gehäuses überzeugen, indem er bei hoher Lautstärke die (sehr dezenten) Wandbewegungen erfühlt. Für unseren Subwoofer – auf den nahe liegenden Namen Bass-Drum getauft – ergab sich ein Bassreflexvolumen von 55 Litern netto mit leicht abfallendem Frequenzverlauf bis 30 Hz. In der passiven Variante wohlgemerkt, was unserer Absicht entspricht, den Sub unabhängig von der Wahl des Verstärkermoduls zu gestalten. Die Bass-Drum läuft bereits passiv so gut, dass wir sie für nahezu jeden Verstärker, der eine 4-Ohm-Last verkraftet, empfehlen können. Ein Übermaß an Leistung wird nicht benötigt, da der Woofer an 2,83 V bereits gut 90 dB Schalldruck liefert (kalibriertes Diagramm im Steckbrief). Das obige Diagramm verdeutlicht die Verhältnisse. Wer jedoch eine Bassanhebung zur Verfügung hat, kann den Frequenzgang unterhalb von 40 Hz linearisieren. Für die Bass- Drum passt dabei eine Anhebung von 4 dB bei 25 Hz – eine Einstellung, die sich mit vielen Modulen realisieren lässt. Aus dem Diagramm ist ersichtlich, dass auch ein Bass-Boost von 3 dB oder 6 dB zu guten Ergebnissen führt, so dass hier mit Fug und Recht von einer universellen Auslegung die Rede sein kann. Einzig die Boost-Frequenz von 25 Hz sollte eingehalten werden. Die Messergebnisse im Steckbrief (bis auf den Impedanzschrieb natürlich) beziehen sich auf die aktive Bass-Drum mit Bassanhebung (25 Hz/+4 dB). Das sehr lobenswerte Abschneiden sowohl bei der Verzerrungsmessung als auch beim Wasserfall dürfte nicht zuletzt auch ein Verdienst der zylindrischen Form sein. Der besonders resonanzarme und schwingungsunempfindliche Aufbau sorgt für ein Plus an Ruhe im Gebälk – mit positiven Auswirkungen im Labor wie im Wohnzimmer.

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Preis: um 600 Euro

Mivoc K+T Bass Drum


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