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Kategorie: Selbstbauprojekt
20.10.2015

Einzeltest: Mivoc K+T Bass Drum

Trommelfeuer

2390
Elmar Michels
Elmar Michels

Auch der XAW310 von Mivoc bietet imponierende Qualität zum günstigen Preis. Da liegt es nicht fern, mit ihm einen potenten Heimkino- und Musiksubwoofer zu entwickeln.

Im Vordergrund standen vielseitige Einsetzbarkeit und ein außergewöhnliches Gehäuse.Bereits im letzten Heft ist uns der Mivoc XAW310 mit seinem stabilen Aufbau, praxisgerechtem Parametersatz und nicht zuletzt günstigem Preis aufgefallen. Das 30er-Chassis arbeitet mit einer Sandwichmembran aus Polypropylen, in die ein wabenförmiger Kern aus Fasermaterial eingearbeitet ist. Oben auf dem Korbflansch sitzt ein dicker Ring aus Aluguss, der nicht nur als Zierrat fungiert, sondern zwei wichtige Funktionen übernimmt. Er hilft bei der wirklich soliden Befestigung des Chassis auf der Schallwand, und er wirkt bei der Befestigung der Gummisicke mit. Die Sicke wird zwischen Korb und Ring eingespannt, damit daraus eine unverrückbare Verbindung wird, ist eine Nut in die Klemmung eingearbeitet. Ganz hervorragend weiß der Antrieb des XAW 310 zu gefallen. Die Zweieinhalbzoll-Spule ist auf einen Kaptonträger gewickelt und wird von einem segmentierten Magnetsystem in Bewegung versetzt. Durch die Öffnungen zwischen den abgerundeten Segmenten kann die Luft nahezu ungehindert strömen. Zusätzlich gibt es eine Polkernbohrung, sogar der Raum unter der Schwingspule ist über einen Kranz Löcher um den ausgestellten Polkern belüftet. Als Antrieb wählten wir das Hypex HS 200, das durch sauberen Aufbau, hohe Zuverlässigkeit und genügend Leistung gefällt. Weiterhin ist es mit einer Bassanhebung ausgestattet, die in Frequenz und Pegel regelbar ist – ein nicht zu unterschätzender Vorteil gegenüber einfacheren Modulen. Der Nachteil ist der stolze Preis des HS 200, der uns bewogen hat, den Subwoofer so auszulegen, dass er alternativ auch mit günstigeren Modulen betrieben werden kann.

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Preis: um 600 Euro

Mivoc K+T Bass Drum


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