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Kategorie: Schallplatte
20.10.2015

Musikrezension: Peggy Lee & Quincy Jones - If You Go (WaxTime)

Peggy Lee & Quincy Jones - If You Go

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Das Original aus dem Jahre 1961 wurde nur der Sängerin Peggy Lee zugeschrieben, erst spätere Veröffentlichungen nannten Quincy Jones aufgrund seiner großen Popularität als gleichberechtigten Künstler. Peggy Lee, die sich das singen autodidaktisch beigebracht hat, haucht auf „If You Go“ 14 Titel ins Mikro, dass einem das Herz aufgeht.

Große Melodiebögen, arrangiert von Quincy Jones, gepaart mit einer Stimme, die wie gemacht zu sein scheint für solch eine Art von Musik, das sind die Zutaten für einen großen Musikgenuss. WaxTime ist sich seiner Veröffentlichungspraxis treu geblieben und bietet mit „Deep Purple“ und „Farewell to Arms“ zwei Bonus-Stücke, die auf dem Original nicht enthalten waren. Die Arrangements sind sehr abwechslungsreich gestaltet. Mal fährt Quincy Jones großes Orchestergeschütz auf, wobei er allerdings auf großen Streicherschmalz verzichtet, mal lässt er Peggy Lee vor kleiner Besetzung singen. Einige Songs werden darüber hinaus mit einer feinen Latin-Note gewürzt, was dem Gesamteindruck des Albums sehr zugutekommt. Auch die beiden Bonus-Stücke, die aus der gleichen Session stammen und damals keine Berücksichtigung fanden, fügen sich nahtlos in das Werk ein. Gesungen wird von verlorener Liebe, was der Stimmung anzumerken ist, dennoch gleitet „If You Go“ nicht in unergründliche Herz-Schmerz-Tiefen ab, sondern sorgt mit all ihren Zutaten für ein beruhigendes Flair, mit dem man den Tag schön ausklingen lassen kann. Für audiophile Abenteuer taugt das Album selbstverständlich nicht, diesen Anspruch erhebt es aber auch nicht. Die Ausstattung ist sparsam, die Fertigungsqualität ist für den geforderten Preis sehr gut. „If You Go“ ist gehobene Unterhaltung für anspruchsvolle Liebhaber von Vocal-Jazz-Standards.

Fazit

Ohne Quincy Jones hätte das ins Auge gehen können, so ist es klasse geworden.
Peggy Lee & Quincy Jones - If You Go (WaxTime)


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