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Kategorie: Schallplatte
20.10.2015

Musikrezension: Bill Evans Trio - Trio ’65 (Verve Records / Orginal Recordings Group)

Bill Evans Trio - Trio ’65

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Ralf Henke

Die Original Recordings Group war schon immer führend darin, möglichst wenig Musik auf eine Vinyl-Seite zu packen, darüber hinaus aber auch darin, diesen Umstand für einen maximal guten Klang zu nutzen. Weiteres Beispiel der Kunst, aus einer guten Aufnahme etwas Besonderes zu machen, ist das 1965 eingespielte Album „Trio ’65“.

Nach der durch Scott LaFaros Tod erzwungenen Auflösung des Bill Evans Trios im Jahr 1961 fand er in Chuck Israel einen versierten Nachfolger am Bass, Larry Bunker am Schlagzeug vervollständigt das Trio. Bill Evans wählte acht Titel aus, von denen sieben bereits auf früheren Veröffentlichungen enthalten waren, um sie hier in der neuen Trio-Formation aufzuführen. Dabei blieb er sich sowohl hinsichtlich seiner lyrischen Spielweise treu als auch in der Anordnung seines Trios, bei der die Musiker fast eine Linie bilden und Bass sowie Schlagzeug akustisch mit dem Klavier auf „Augenhöhe“ agieren. Wie gut die Musiker miteinander harmonieren und über welche Klasse sie dabei verfügen, demonstrieren sie nachdrücklich direkt auf dem ersten Stück des Albums, die Johnny- Carisi-Komposition „Israel“. Die dargebotenen Soli weichen auf den folgenden sieben Stücken einem derart stringenten Zusammenspiel, als wären die Musiker eine innige organische Verbindung eingegangen. Die Gershwin-Nummer „Our Love Is Here to Stay“ wirkt in der überwiegend in ruhigem Ton gehaltenen Aufnahme gemeinsam mit dem nachfolgenden „How My Heart Sings“ wie ein stimmungsaufhellender Farbtupfer. Die begeisternd detailgetreue und natürliche Wiedergabe hebt das Album auf eine Ebene, in der es trotz des ambitionierten Preises leichtfällt, eine uneingeschränkte Empfehlung auszusprechen.

Fazit

Spätestens jetzt weiß ich, warum Bill Evans das Vorbild meines Lieblingspianisten David Benoit ist.
Bill Evans Trio - Trio ’65 (Verve Records / Orginal Recordings Group)


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