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Kategorie: Schallplatte
20.10.2015

Musikrezension: Joey Alexander – Warna (Verve)

Joey Alexander – Warna

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Darf man Joey Alexander bereits als etablierten Musiker bezeichnen oder muss man ihn noch Wunderkind nennen? Wahrscheinlich geht beides, denn „Warna“ ist bereits sein fünftes Album, wovon drei für einen Grammy nominiert wurden, zusätzlich ist er „featured Artist“ auf einer weiteren Veröffentlichung. Dabei ist er erst 16 Jahre alt! Wir haben es also mit einem hochkompetenten Könner zu tun, der neben dem Pianospiel auch noch zehn der zwölf Stücke des Doppelalbums selbst komponiert hat.

Der aus Indonesien stammende Jazzer hat sich mit sechs Jahren das Klavierspiel selbst beigebracht, indem er nach Gehör Melodien aus der Jazzsammlung seines Vaters nachspielte, unter anderem von Thelonius Monk. Mit acht Jahren erfuhr er höchstes Lob von Herbie Hancock, der Joey Alexander auf einer Veranstaltung der UNESCO hörte. Die beiden Pole Monk und Hancock umreißen auch ungefähr, in welchem Spannungsfeld sich die Kompositionen von Joey Alexander bewegen. Begleitet wird er von Larry Grenadier am Kontrabass und Kendrick Scott am Schlagzeug, diese werden auf drei Stücken durch Luisito Quintero an den Percussions und auf weiteren zwei Stücken durch Anne Drummond an der Flöte ergänzt. Joey Alexander hebt die Vorstellungen von Alter und Reife komplett auf, klingt einerseits frisch und unverbraucht, andererseits abgeklärt und weise. Man muss kein Prophet sein, um in ihm einen der größten Jazzpianisten der Zukunft zu sehen. Auch in der Interpretation von Stücken anderer Künstler beweist er sein Genie, wie man auf Stings „Fragile“ erleben kann. Mit manchen Menschen meint es das Schicksal besonders gut, Joey Alexander ist solch ein Exemplar, denn in ihm vereint sich das Talent einer ganzen Generation! Warna ist bereits jetzt DAS Pianojazz-Album des Jahres 2020.

Fazit

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Joey Alexander – Warna (Verve)


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