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Kategorie: Schallplatte
20.10.2015

Musikrezension: Ringo Starr – What’s My Name (Universal Music)

Ringo Starr – What’s My Name

19738
Michael Bruss
Michael Bruss

Wow, irgendwie ist mir Ringo Starr als Solokünstler bisher ziemlich durch die Lappen gerutscht, Dabei legt der mittlerweile 79-jährige mit „What’s My Name“ bereits sein 20.(!) Studioalbum vor.

Wie die meisten Vorgängeralben ist auch das neueste Opus im eigenen Homestudio entstanden, und Ringo Starr hat eine ganze Armada von bekannten und hervorragenden Gastmusikern eingeladen, mit ihm Musik zu machen. Neben (natürlich) Paul McCartney tummeln sich Richard Page, Joe Walsh, Dave Stewart und Nathan East in den Credits – um nur einige zu nennen. Dass die ganze Chose eher aus Spaß an der Freud und nicht vorwiegend unter kapitalistischen Prämissen entstanden ist, hört man „What’s My Name“ sehr deutlich an. Beim ersten Hören kann man sich der Fehlinterpretation hingeben, die Kompositionen des Albums seien – je nach Gusto – naiv oder oberflächlich, doch schon ein zweiter Durchgang beweist, dass hier einfach nur gestandene Musiker die Gelegenheit beim Schopfe packen, sich frei von Konventionen ihrem Bauchinstinkt hinzugeben. Das hört man im Opener „Gotta Get up to Get Down“ ebenso wie in „Money“, beides Titel, die in geradezu unverschämt überbordender Art und Weise mit Autotune spielen. Was ich Kurt Wagner auf dem aktuellen Lambchop-Album noch immer etwas übel nehme, sehe ich Ringo Starr im beschwingten und lustvoll gespielten Umfeld von „What’s My Name“ schon viel eher nach. Ringo Starr spielt hier das, was er will, rockt hier, poppt da – und das tut dem Album hörbar gut.

Fazit

Frischer Wind von den alten Stars, spaßbetont und sauber produziert.
Ringo Starr – What’s My Name (Universal Music)


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