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Kategorie: Schallplatte
20.10.2015

Musikrezension: Wanda – Ciao! (Universal)

Wanda – Ciao!

18780
Michael Bruss
Michael Bruss

Wer sich den Sommer zurückwünscht, sollte mal in die neue Wanda „Ciao!“ reinhören: Reggae-Anleihen und der ein oder andere 1980er-Deutschpop-Einfluss liefern einen ziemlich überraschend kurzweiligen Soundtrack für Partys unter guten Freunden, es schwingt hier und da auch eine große Portion Wehmut in der Reminiszenz an sorgenfreie Nächte der Jugendzeit mit („Ein komischer Traum“). Auch wenn’s textlich durchaus mal tiefsinnig werden kann, tut das der musikalischen Beschwingtheit in der Gesamtübersicht keinen Abbruch.

Dabei irrlichtert man konsequent inkonsequent durch die dem IndiePop angrenzenden Genres, sogar innerhalb der einzelnen Tracks. Dem einen mag das unentschlossen erscheinen, ich halte es für einen der größten Pluspunkte des Albums – Langeweile kommt nie auf, man muss und sollte sich permanent auf etwas Neues einstellen. Wenn ich mich ganz subjektiv an irgendetwas reiben müsste, wäre es vielleicht die Stimme des (technisch makellosen) Sängers Michael Marco Fitzthum, die mit ihrer etwas gepressten Rauigkeit und dem immer wieder mal durchblitzenden österreichischen Akzent irgendwelche nicht konkret fassbaren Assoziationen weckt – es hilft nicht, dass die Stimme im Mix meistens leicht zurückgenommen wirkt, denn dadurch wirkt sie zuweilen irgendwie verhuscht und undifferenziert. Aber wie gesagt, das ist eine ganz subjektive Empfindung – ganz objektiv passt das alles ganz wunderbar zu den expressiven Kompositionen der Wiener, die dem Gesang nicht unbedingt die alleinige Aufmerksamkeit des Publikums zuweisen möchten. Ebenso auf der Plusseite steht die äußerst transparente, knackige Produktion.

Fazit

Opeth versöhnen mich mit einem endlich wieder emotional intensiven und qualitativ hochwertigen Album.
Wanda – Ciao! (Universal)


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