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Kategorie: Schallplatte
20.10.2015

Musikrezension: Noorvik – Omission (Tonzonen Records)

Noorvik – Omission

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Holger Barske
Holger Barske

Doch, doch, das passt schon, das mit dem Postrock. So im letzten Drittel es wunderschönen Openers „Majestically Floating“ – der Name ist Programm – kommt sie, die für diese Ecke der Rockmusik typische melancholische Wolkendecke aus elektrifiziertem Gitarrenschaum.

Das ist auch der Moment, in dem der Song rauer und progressiver wird, nicht ganz untypisch für die Musik der 2016 gegründeten Kölner Band. „Omission“ ist die zweite Veröffentlichung von Noorvik und passt bestens ins Portfolio des Krefelder Spezialitätenlabels Tonzonen Records. Noorvik spielen einen manchmal dichten und düsteren rein instrumentalen Sound, manchmal extrem melodiöse, melancholische Passagen. Die Titel sind lang, deshalb sind auch nur vier davon hier versammelt. Man kann streiten, ob das schon eine L- oder noch eine EP ist. „A White Tip Above“ ist ebenfalls vom Wechsel zwischen energischen und verspielten Parts geprägt und geht gut ins Ohr. Bei „Utterly Hidden“ fällt das den härteren Ecken des Metals entliehene Schlagzeug auf, auch dieser Song gönnt sich jedoch seine entspannten Passagen. „The Mass in the Dark“ schließlich komplettiert den Reigen betont wuchtig und episch. Sehr schön, sehr eingängig und auch für Klangfans das Richtige: Die grün-transparente 190-Gramm(!)-Scheibe tönt nämlich ausgesprochen kräftig und kernig, insbesondere das Schlagzeug verwöhnt mit für dieses Genre untypischer Direktheit und Kraft, zudem gibt‘s eine schön breite Bühne, das gefällt. In Sachen Ausstattung gibt‘s nicht allzu viel: ein Beiblatt mit Credentials, die makellose Platte steckt in einem gefütterten Innencover, dazu gibt‘s ein Danksagungskärtchen vom Label.

Fazit

Feiner melodiöser Postrock mit ausgezeichnetem Sound
Noorvik – Omission (Tonzonen Records)


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