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Kategorie: Schallplatte
20.10.2015

Musikrezension: The Spacelords – Water Planet (Tonzonen)

The Spacelords – Water Planet

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Holger Barske
Holger Barske

Die Aufmachung hat auf alle Fälle was: Das neue Spacelords-Album kommt auf Wunsch in halb transparenter türkis-bunter Splatter-Vinyl-Aufmachung, das ist eine Show auf dem Plattenteller. Die Stückzahlen sind begrenzt, ich rate zu schnellem Zuschlagen, sonst gibt‘s nur noch schlichtes Schwarz.

Die Reutlinger Spacerocker machen nahtlos da weiter, wo sie mit dem Vorgänger „Liquid Sun“ aufgehört haben: mit Rockmusik für Ausflüge nach ganz weit draußen. Das funktioniert auch ohne bewusstseinserweiternde Maßnahmen jeglicher Couleur ganz ausgezeichnet. Drei Titel, mehr passte nicht aufs neue Album. Dafür ist der kürzeste davon elf Minuten lang, der längste („Nag Kanya“, die komplette B-Seite) fast 20. Der zweite Titel „Metamorphosis“ ist eine Spur rockiger als der Starter „Plasma Thruster“, trotzdem weit von jeder Hektik entfernt. Hinsetzen laut aufdrehen, Augen schließen und sich drauf einlassen. Riffs und elektronische Begleitung sind so geschmackvoll und eingängig arrangiert, dass das auch gar nicht schwerfällt. Das Monster auf der zweiten Seite beginnt ganz sanft und harmlos, schwingt sich dann genüsslich in Midtempo-Regionen auf und mutiert gen Ende zum ganz schweren Kreuzer. Was danach auflegen? Keine Ahnung – das wird nicht leicht. Der Sound kommt bei der Produktion nicht zu kurz. Dem Inhalt angemessen tönt‘s extrem breit und ausufernd. So richtig vom Stuhl werfende Dynamik ist nicht da, eine gewisse diesbezügliche Gleichförmigkeit gehört hier zweifellos zum Prinzip. Die Platte hatte nach dem Auspacken eine Wäsche nötig, sonst ist sie tadellos. Im Klappcover stecken ein Beiblatt und eine Download-Karte – passt.

Fazit

Eine wunderbare Reise durch Raum und Zeit.
The Spacelords – Water Planet (Tonzonen)


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