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Kategorie: Schallplatte
20.10.2015

Musikrezension: Santana - Borboletta (Speakers Corner / Columbia)

Santana - Borboletta

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Holger Barske
Holger Barske

„Borboletta“ ist portugiesisch und bedeutet Schmetterling. Der diente nicht nur Carlos Santanas sechstem Studioalbum anno 1974 als Namenspate, sondern zierte auch das aufwendig gestaltete Metallic-Cover.

Wer daraus folgert, dass die musikalische Gangart hier eher eine ruhige ist, der hat nur teilweise recht. Das Album beginnt mit einem der Natur entliehenen Geräuschteppich namens „Spring Manifestations“. Bereits bei Titel Nummer zwei, „Canto de los Flores“ machen wir das erste Mal Bekanntschaft mit Santanas unverwechselbarem Gitarrenspiel, das Tempo legt zu. Ein Fender Rhodes gesellt sich hinzu und spätestens bei „Give and Take“ haben wir es mit einem unverwechselbaren Santana-Album zu tun. Mit intensiver lateinamerikanischer Rhythmusarbeit, Bläser, ganz viel Percussion, kurz: dem ganzen Spektrum, was ein Dutzend Musiker so zu bedienen imstande ist. Prominente Namen in der Band? Aber ja doch: Stanley Clarke am Bass, Airto Moreira als Percussionist, um nur die bekanntessten zu nennen. „Practice What You Preach“ spätestens ist dann so richtig Santana, die Gitarre klingt gar ein bisschen nach „Samba Pa Ti“. Santana zelebriert seinen bunten Genremix konsequent bis zum Schluss und brennt ein wahres musikalisches Feuerwerk ab. Für Santanas Verhältnisse gibt’s hier viele Vocaltracks und das Album unter Rock einzusortieren trifft‘s eigentlich nur zum Teil: Die Fusion-orientierte Musik darf man auch Jazz nennen. Speakers Corner hat wieder einmal eine ausgezeichnete Wiederveröffentlichung hinbekommen, die transparent, leichtfüßig und bestens durchhörbar klingt. Der Star – neben der Platte – ist das Cover, dazu gibt’s ein Beiblatt mit Zusatzinfos.

Fazit

Eines der selteneren Santana-Alben hochwertig wiederveröffentlicht
Santana - Borboletta (Speakers Corner / Columbia)


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