Möchten Sie zur Desktopansicht wechseln ? JaNein
72_16078_2
Topthema: Smart Speaker
Dynaudio Music
Viele Geräte bezeichnen sich als Smart Speaker, auch wenn oft nur ein Aktivlautsprecher mit Bluetooth dahintersteckt. Bei Dynaudio nimmt man das Thema da schon deutlich ernster.
121_0_3
Anzeige
Topthema: Kinosessel für Ihr Heimkino
Mit Kühl- und Wärmefunktion sowie Sitzverstellung
Die hochwertigen Kinosofas der Serie "Binetto" von Sofanella schaffen ein gemütliches und bequemes Heimkino-Erlebnis...
124_0_3
Anzeige
Topthema: Game of Thrones mit Sky Ticket
Streame jetzt die finale Staffel mit dem Sky Entertainment Ticket. Einfach monatlich kündbar.
115_17450_2
Topthema: Pure Eleganz
Audio Physic Classic 15
Von Audio Physic haben wir ein Paar wunderschön gestaltete Standlautsprecher mit glasveredelten Oberflächen in die Redaktion geliefert bekommen. Wie sich die schlanken Lautsprecher namens Classic 15 im Test schlagen, können sie hier lesen.
71_16205_2
Topthema: Raumakustik verbessern - Schallabsorber einsetzen
hifitest.de Schallabsorber
Für guten Klang muss bekanntlich die gesamte HiFi-Kette passen. Und deren letztes Glied vor den Ohren des Zuhörers ist nach den Lautsprechern noch der Hörraum. Sein Einfluss auf die Klangqualität ist beträchtlich.
Neu im Shop:
Raumakustik, Schallabsorber: 12 neue Motive
offerbox_1549720204.jpg
>> Mehr erfahren

Kategorie: Schallplatte
20.10.2015

Musikrezension: Luka Bloom - Amsterdam (Skip Records)

Luka Bloom - Amsterdam

17433
Michael Bruss
Michael Bruss

Der Start ins neue Jahr  ist irgendwie eine „Best-of“-Reviewsammlung. Unverhältnismäßig viele Boxsets und Reissues haben wir bekommen.

The Jimi Hendrix Experience, Gary Moore, Saxon, R.E.M, … Und Luka Blooms „Amsterdam“ macht da keine Ausnahme. Aufgenommen wurde das Album nämlich schon 2003, und zwar live in – Sie haben es erraten – Amsterdam. Im Gegensatz zu R.E.M.s „Automatic for the People“, das es in quasi beliebiger Menge in jedem Secondhandladen für drei Euro fuffzich auf Vinyl zu schnappen gibt, muss man bei der limitierten originalen Vinylausgabe von „Amsterdam“ etwas länger suchen – und darf dann umso tiefer in die Tasche greifen. Daher ergibt eine Neuauflage zum 15-Jährigen auch irgendwie mehr Sinn. Und ganz abgesehen davon ist die Musik auf diesem Livealbum auch noch fantastisch gut: Luka Bloom mag in eine ähnliche Kerbe hauen wie der in High-End-Kreisen oft gespielte und mittlerweile eher ungeliebte Stockfisch-Künstler Allan Taylor, doch wirkt seine Musik ehrlicher, geerdeter als die auf Hochglanz polierten und – Fans mögen mir verzeihen – oft inhaltsleeren Klangpanoramen eines Allan Taylor. Nur von seiner sehr brillant aufgenommenen Gitarre begleitet zaubert Bloom kleine emotionale Perlen auf die Bühne und lebt diese Emotionalität voll aus, insbesondere bei „Gabriel“ und „Monsoon“. Erwähnenswert ist auf jeden Fall auch der glasklare und räumlich differenzierte Klang der Platte: Man merkt, dass ein Extra-Vinyl-Mastering hierfür angefertigt wurde (übrigens vom gleichen Studio und Techniker wie auch bei den Skip-Label-Künstlern Haffner, Mangelsdorff, Sosa und Kraus). Das spezielle Vinyl-Mastering und der Matrizenschnitt wurden übrigens von Hans-Jörg Maucksch bei Pauler Acoustics in Northeim als Direct-Metal-Mastering (DMM) durchgeführt. Und wieder mal heißt es schnell sein, wenn man diese wunderschöne LP sein Eigen nennen möchte: Von dieser Skip/JPC-Edition gibt es nur 500 Stück.########A1 Exploring the BlueA2 Sunny SailorA3 Gone to PabloA4 Natural MyA5 YouA6 MonsoonA7 Make You Feel My####B1 Diamond MountainB2 Don‘t Be So Hard on YourselfB3 Fertile RockB4 DeliriousB5 Gabriel
  • eine Seite vor
  • letzte Seite
 
Luka Bloom - Amsterdam (Skip Records)


-

Händlersuche

Suchen Sie hier nach einem Händler in Ihrer Nähe!

Deutschland  |  Schweiz

Newsletter

Tragen Sie sich hier für den hifitest.de-Newsletter ein!

Das könnte Sie auch interessieren