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Kategorie: Schallplatte
20.10.2015

Musikrezension: Martin Tingvall – En Ny Dag (Skip)

Martin Tingvall – En Ny Dag

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Ralf Henke

Nachdem Martin Tingvall bereits vier LPs mit seinem international besetzten Tingvall Trio auf die dankbare Zuhörerschaft losgelassen hat, bezaubert er das piano-affine Publikum nun mit seiner ersten Solo-Veröffentlichung. Auf dieser demonstriert er, dass er auch ohne Begleitung in der Lage ist, fesselnde und intensive Klänge zu erzeugen, die regelrecht zum Zuhören zwingen.

Dabei habe ich selten eine LP gehört, auf der es dermaßen gekonnt gelingt, durch die Kompositionen die Bilder in Musik umzusetzen, die beim Lesen der Titel vor das geistige Auge ziehen. Die überwiegend lyrisch-melancholische Grundstimmung, die ihr Fundament durch die Stücke „After We Had Parted“, „For the Loved Ones at Home“ und „The Last Dance of the Evening“ erhält, wird nur mit „The Mosquito That Wouldn‘t Die“ durchbrochen, auf dem man das Insekt förmlich durch das Musikzimmer fliegen sieht. Es ist dabei erstaunlich, wie selbst scheinbar einfachste Melodiestrukturen, wie sie auf den kurzen, jeweils die LP-Seiten abschließenden Stücken „The Big Dipper“ und „At the End of the Day“ dargeboten werden, eine Faszination ausüben, wie ich sie selten empfunden habe. Martin Tingvall vereint wie kaum ein Zweiter technisch brillantes Pianospiel mit berührend lyrischer Kompositionskunst und lässt damit auf noch so manche Sternstunde hoffen. Der Klang und die Verarbeitungsqualität gehen angesichts des Preises in Ordnung; schade nur, dass dem LP-Käufer zwei (CD) bzw. drei (Download) Songs entgehen, die das Paket nach oben abgerundet und der Melancholie mit „No Electricity in Harare“ noch einen Kracher entgegengesetzt hätten. 

Fazit

Tolle LP, die man unbedingt mit den fehlenden Songs per Download ergänzen sollte!
Martin Tingvall – En Ny Dag (Skip)


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