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Kategorie: Schallplatte
20.10.2015

Musikrezension: Tom Jones – Praise & Blame (Second Out Productions)

Tom Jones – Praise & Blame

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Anja Länder

Die unter 40j-Jährigen haben Tom Jones vor allem als leicht überdrehten Disco-Opa in Erinnerung, der mit leicht rauchiger Stimme „Sex Bomb“ gesungen hat. Aufgrund der Aufmachung des Albums war jetzt ein testamentarisches Spätwerk im Stil der American Recordings von Johnny Cash zu befürchten.

Und tatsächlich: Der erste Song „What good am I“ geht schon sehr getragen zu Werke. Stimmlich scheint Jones aber noch nichts eingebüßt zu haben. Mit „Lord help“ , einem lupenreinen Rocksong, demonstriert er, dass er durchaus noch sehr lebendig ist, und so manch jüngeren Sänger in seine Schranken verweisen kann. Die erste Seite ist eine bunte Mischung aus wehmütigen Passagen (bei denen man tatsächlich wohl ein bisschen auf den kommerziellen Erfolg von Cash/Rubin geschielt hat) und richtig harten Bluesrock-Nummern, bei denen man auf Chartskompatibilität gepfiffen hat – sehr sympathisch! Zu Beginn überwiegen noch die Fremdkompositionen, während auf Seite zwei Jones und sein Produzent/Mitmusiker Ethan Johns einige Neukompositionen beigetragen haben, die qualitativ durchaus mit dem Rest der Songs mithalten können. In Sachen Dynamik und Klangqualität ist die Produktion nicht das absolute Highlight geworden, lässt sich aber gut anhören. Das Exemplar, welches wir bekommen haben.

Fazit

Der Altmeister will es nochmal wissen. Es ist respektabel, was Tom Jones und sein Produzent hier auf die Beine gestellt haben – zwar nicht so anrührend wie das Vermächtnis des großen Johnny Cash, dafür aber viel lebendiger!
Tom Jones – Praise & Blame (Second Out Productions)


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