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Kategorie: Schallplatte
20.10.2015

Musikrezension: Barney Wilen Quintet – Barney Wilen Quintet (SAM Records)

Barney Wilen Quintet – Barney Wilen Quintet

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Ralf Henke

Barney Wilen war ein echtes Multitalent und musikalischer Grenzgänger, wie es im Jazz nicht sehr viele gibt. Neben den verschiedenen Jazz- Spielarten unternahm er Ausflüge in die Weltmusik und scheute in späteren Jahren auch nicht davor zurück, in einer Punk-Band zu spielen.

Am Anfang seiner Karriere verschrieb sich der amerikanisch-französische Tenorsaxofonist aber ganz dem Bop, den er auf seiner ersten Solo-Platte aus dem Jahr 1957 ausgiebig zelebriert. Da er in seiner französischen Heimat bei Vogue unter Vertrag war, er die Platte aber für das amerikanische Guilde-du-Jazz-Label einspielte, wurde sie nur in kleinen Stückzahlen vertrieben und ist im Original nur äußerst schwer zu bekommen. Diese Zeiten sind dank der sowohl klang- als auch presstechnisch einwandfreien Neuauflage endlich vorbei und die breite Masse kann sich an dieser mitreißenden Aufnahme erfreuen. Neben Wilen besteht das Quintett aus dem Altsaxofonisten Hubert Fol, dem Pianisten Nico Buninck, dem Bassisten Lloyd Thompson und Al Levitt am Schlagzeug. Zusammen legen sie auf „Moving Out“ mit einem Affenzahn los, und auch Al Levitt performt das erste von vielen wirbelsturmartigen Schlagzeugsolos. Das Tempo auf der A-Seite wechselt bei allen fünf Stücken stetig zwischen schnell und langsam, die sechs Stücke der B-Seite werden mit einer Ausnahme in flotter Gangart gespielt. Von diesen sticht „Papiermento“ aufgrund seiner ungewöhnlichen Rhythmik heraus, ebenso das Ende der finalen Nummer „Snakes“, das mit dem Schlagzeug bestritten wird. Ein verdammt glücklich machendes Album, dessen wertige Aufmachung gefällt, genau wie das beiliegende Poster.

Fazit

Außergewöhnlich gutes und abwechslungsreiches Album, das nun zum Glück keine Rarität mehr ist
Barney Wilen Quintet – Barney Wilen Quintet (SAM Records)


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