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Kategorie: Schallplatte
20.10.2015

Musikrezension: Mirror - Valentine’s Eye (Royal-Audio Records)

Mirror - Valentine’s Eye

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Thomas Schmidt
Thomas Schmidt

Von dieser Band haben Sie noch nie etwas gehört? Kann gut sein, außer Sie sind in der Hamburger Musikszene fest verankert. Das Rezensionsexemplar dieser Scheibe haben wir der Mutter der Bandleaders zu verdanken, die sich in Personalunion um die Pressearbeit und das Management der Gruppe kümmert.

Stellvertretend für viele andere Bands möchten wir Mirror an dieser Stelle zu dem Mut gratulieren, ihr Album auch auf Vinyl herauszubringen – und natürlich haben wir uns die Scheibe angehört. „Valentine´s Eye“ hat im wahrsten Sinne des Wortes zwei Seiten: Zum Einstieg gibt es relativ harten, straighten Rock der alten Schule – hier gibt es das ganze Spektrum von den harten Jungs der siebziger Jahre bis hin zum deutschen Independent Rock der späten achtziger/frühen neunziger Jahre. Die zweite Seite der Platte wird dann deutlich schwerer, sperriger und orientiert sich mehr an den Erneuerern des Heavy Metal, als sie noch jung und hungrig waren. Nicht umsonst klingt hier die Stimme des Öfteren nach Metallica-Frontmann James Hetfield. Zum Sound: Hier merkt man, dass man es nicht mit einer ausgetüftelten Major-Produktion zu tun hat: Das Schlagzeug ist extrem direkt und trocken und fährt schön in die Magengrube – für den Audiophilen ist es aber dann doch ein Stück zu viel Oberbass. Ich persönlich finde es schade, dass die spärlichen Instrumental-Einsätze außerhalb der Trio-Besetzung Schlagzeug- Gitarre-Bass im allgemeinen Brett etwas untergehen und dass statt der cleanen E-Gitarre nicht auch mal die Akustik-Klampfe ausgepackt wurde. Aber das ist Geschmackssache – das Album geht auf jeden Fall gut ins Ohr und noch besser in die Magengrube.

Fazit

Abwechslungsreiches und spannendes Album der härteren Sorte. Weitermachen!
Mirror - Valentine’s Eye (Royal-Audio Records)


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