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Kategorie: Schallplatte
20.10.2015

Musikrezension: Blood Ceremony – Living with the Ancients (Rise Above Records)

Blood Ceremony – Living with the Ancients

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Markus Schäpermeier

Ich mag Frauenstimmen in Kombination mit verzerrten Gitarren nicht. Mochte ich noch nie, werde ich nie mögen und daran werden auch Blood Ceremony mit ihrem zweiten Album „Living with the Ancients“ nichts ändern.

Also lassen wir Alia O‘Briens ohnehin wenig besonderen Gesang außen vor. Sie steuert schließlich auch noch Flöte und Orgel zum Gesamtbild bei, von denen dann auch ein Großteil der Songs deutlich profitiert. Dabei muss man besonders den Einsatz der Flöte mögen, sonst kippt das gesamte Arrangement schnell ins Nervige ab. Die Qualität eines Ian Anderson (Jethro Tull) erreicht sie jedenfalls nicht. Ob man dann einen Titel wie „The Hermit“, der nichts anderes als ein langes Flötensolo darstellt, wirklich braucht? Die Orgel fügt sich deutlich harmonischer in das Gesamtbild ein, was aber sicher auch daran liegt, dass man Ähnliches von diversen anderen, „echten“ 70er-Jahre-Bands gewohnt ist. Auf die Gesamtarrangements muss man sich also einlassen können, was aber keineswegs die grundsolide, wenn auch über weite Strecken recht simple Arbeit der Band schmälern soll. Es ist schon eine ziemliche Kunst, aus einfachen Riffs und simplen Melodien so wuchtig wirkende Songkonstrukte zu bauen. Damit erschöpfen sich die Besonderheiten aber schon, und auch wenn Blood Ceremony gern in die Okkult-Rock-Ecke gestellt werden, bleibe ich bei meiner Einordnung in 70s Rock. Die Aufmachung mit Klappcover samt Texten auf der Innenseite und ungefütterten Innenhüllen geht in Ordnung. Das ungefärbte Doppelvinyl macht sich zwar optisch ganz nett, ist aber klanglich alles andere als eine Offenbarung.

Fazit

Durchschnitt.
Blood Ceremony – Living with the Ancients (Rise Above Records)


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