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Kategorie: Schallplatte
20.10.2015

Musikrezension: Green Day – Uno! (Reprise)

Green Day – Uno!

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Holger Barske
Holger Barske

Kinder, wie die Zeit vergeht. Da ahnste nichts Böses, und schon ist die Gründung der kalifornischen Band Green Day 25 Jahre her.

Und Frontmann Billie Joe Armstrong ist auf einmal auch schon vierzig. Was der Energie, mit der er seinen Job macht, allerdings keinerlei Abbruch tut, wie die jüngste Veröffentlichung „Uno!“ deutlich zeigt. Warum das Album so heißt, und das auch noch mit Aurufezeichen? Weil sich die drei Jungs eine Mission auf die Fahne geschrieben haben: Drei Studioalben innerhalb von vier Monaten – damit wollen Green Day uns etwas sagen. Die Aktion ist eine Lanze für das klassische Albumformat, das im Internet-Zeitalter ja nicht unbedingt die modernste Darreichungsform für Musik ist. Die drei Herren wollen beweisen, dass man Qualität auch über drei Veröffentlichungen in so kurzer Zeit abliefern kann. Der erste Schuss ist zweifellos schon mal ein Treffer. Green Day wissen offensichtlich genau, was sie da tun: Die ersten vier Titel sind absolut eingängige Vollgasnummern, die alle im Radio rotationstauglich sind. „Kill the DJ“ fällt etwas aus dem Rahmen, danach geht’s wieder auf die schnurgerade poppige Punk-Piste. So richtig ändern tut sich daran bis zum Ende nichts. Mich beschleicht der Verdacht, dass dieses Album nicht mehr als ein Beweis dafür sein soll, wie einfach es ist, massenkompatible Rockmusik von der Abreißrolle zu produzieren. Schlecht ist das nicht, aber nach einem Dutzend Titel ist’s dann auch gut. Die Aufnahme ist schön blank poliert, knackig und laut. Viel Bass gibt’s nicht, aber in den Mitten und im Präsenzbereich ist Pfeffer drin – das passt gut zur Musik. Die Platte ist in Ordnung und bietet keine Besonderheiten außer einem Beiblatt mit Texten.

Fazit

Routiniert inszenierte Massenkompatibilität – sicherlich mit Absicht 
Green Day – Uno! (Reprise)


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