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Kategorie: Schallplatte
20.10.2015

Musikrezension: Pinhead Gunpowder – Compulsive Disclosure (Recess Records)

Pinhead Gunpowder – Compulsive Disclosure

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Marcus Schueler

Auch wenn es das 2003er-Album „Compulsive Disclosure“ der US-Punkrocker Pinhead Gunpowder laut ihrer Homepage nur als CD gibt, liegt mir eben dieses nun in weißes Vinyl gepresst und ergänzt um die bisher unveröffentlichten Titel „Salting Agents“ und „El Lasso Grappo“ vor. Erklärbar wird dies durch das Re-Release im Februar dieses Jahres.

Seit 1991 sind die Jungs unter diesem Namen im Geschäft und tummeln sich auch noch in anderen Bands. Als Beispiel seien hier Green Day genannt. Doch keine Sorge. Von Green Days Gute-Laune-Punk sind sie ausreichend weit entfernt, um als echte Punk-Combo durchzugehen. Lediglich „New Blood“, das zu einem neuen Aufbruch aufruft, lässt eine fröhliche, melodischere Stimmung aufkommen. Im Gegenzug geht der Track aber direkt ins Ohr, ohne zu kommerzlastig zu klingen. Das hat was. Die übrigen Titel erzählen das alte Lied vom Niedergang der Kultur, Stress mit rechten Skinheads und mit Mädchen. Nichts Neues also an dieser Stelle. Letztlich wenig Neues gibt es auch musikalisch zu vermelden. Hier gibt es ordentlich produzierten Punkrock, der sicher nicht das Zeug zur Legende hat, aber eine Menge Energie transportiert und lange nicht so aufgesetzt wirkt wie bei diversen anderen Bands. Mit Landlords findet sich sogar eine Art Unplugged-Stück auf der Platte, das durch akustische Gitarre begleiteten Gesang bietet. Gefällt mir richtig gut und lässt sich prima anhören. Scheinbar handelt es sich nicht, wie so oft, um einen farbigen Rohling mit aufgeklebten Rillen. Sehr schön so weit. Klanglich geht’s in Ordnung, die Aufmachung ist derart spartanisch, dass das Label tatsächlich das CD-Booklet beigelegt hat, anstatt dieses auf ein LP-typisches Format zu bringen. Schade.

Fazit

Das macht Spaß!
Pinhead Gunpowder – Compulsive Disclosure (Recess Records)


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