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Kategorie: Schallplatte
20.10.2015

Musikrezension: Foo Fighters – Concrete and Gold (RCA)

Foo Fighters – Concrete and Gold

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Holger Barske
Holger Barske

Das ist es also, das Foo-Fighters-Album nach „Sonic Highways“, zu dessen Produktion gar eine eigene – recht erfolgreiche – Fernsehserie gedreht wurde. Wer die übrigens noch nicht kennt – nachholen.

Das Problem ist: Es ist Dave Grohl. Es gibt im Rock-Business seit vielen Jahren niemanden, der auch nur im Entferntesten so umtriebig, kreativ und unerträglich großartig ist wie der ehemalige Nirvana-Drummer. Das macht es etwas schwierig, seine Alben einfach aufs Musikalische zu reduzieren. Sind Bands früher auf Tour gegangen, um neue Alben zu promoten, gibt‘s heute neue Alben, um bei der nächsten Tour neues Material zum Spielen zu haben. Diesen Eindruck macht „Concrete and Gold“ auf mich. Es ist nicht schlecht, der Erlebniswert daheim auf dem Sofa hat jedoch Grenzen. Grohl ist einfach kein begnadeter Songschreiber, er ist ein überaus solider Handwerker. Da reißen‘s auch drei Gitarren nicht raus. Auf der Suche nach dem neuen „The Pretender“ gibt‘s hier und da Hoffnungsschimmer, letztlich reicht‘s dann doch nicht. Ohrwürmer und Foo Fighters – ein rares Gut. Man muss sich „Concrete and Gold“ auf der Bühne vorstellen. Als Zweienhalbstundending, garniert mit reichlich Zeug aus der eigenen Vergangenheit dürfte die Chose rocken. Das machen die Herren schon, da macht Ihnen keiner was vor. Und klanglich? Es ist erträglich. Wirklich guten Sound gab‘s von den Foo Fighters in der Vergangenheit nur höchst selten, da reiht sich „Concrete and Gold“ nahtlos ein. Die Wall of Sound ist da, es tönt ziemlich flach und breit. Das reißen die beiden dicken 180-Gramm-Scheiben nicht raus, deren Qualität passt aber. Es gibt ein Download-Kärtchen und gefütterte Innenhüllen, sonst kein Zubehör.

Fazit

Ist schon okay so.
Foo Fighters – Concrete and Gold (RCA)


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