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Kategorie: Schallplatte
20.10.2015

Musikrezension: Patrcia Barber - Companion (Premonition Records)

Patrcia Barber - Companion

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Holger Barske
Holger Barske

Jawohl, hier muss ich mich zurückhalten. Und zwar deshalb, weil ich Patricia Barbers „Companion“ für eines der überstrapaziertesten Alben überhaupt halte.

Nicht dass es schlecht wäre, aber ich hab’s einfach zu oft hören müssen. Und auch der beste Hook – den hat der von Sonny Bono geschriebene Opener „And the Beat Goes On“ verkommt nach dem tausendsten Mal mehr zur Drohung als zu einem Genuss. Dazu passt der Umstand, dass die Scheibe seit ihrem Erscheinen im Jahre 1999 unzählige Male wiederveröffentlicht worden ist; sie passt aber auch so ausgezeichnet ins Portfolio eines ambitionierten, an gutem Klang interessierten Musikhörers, dass einfach ein nicht zu unterschätzender Markt dafür da ist. Und jetzt das: „Companion“ auf zweimal von Doug Sax gemasterten 180 Gramm. Seite eins bis drei sind mit 33,3 Umdrehungen geschnitten, Seite vier mit 45 Umdrehungen. Diese Seite ist „Black Magic Woman“ vorbehalten und ganz ehrlich: Viel besser als die drei anderen Seiten klingt’s nicht. Was aber nicht weiter schlimm ist, denn die tönen nicht weniger als fantastisch. Patricia Barbers gefühlvolle Stimme, ihre hochklassige Bedienung von Klavier und Hammondorgel ergänzen sich ausgezeichnet mit einer fähigen Percussion-Abteilung und einer gefühlvoll-treibenden Rhythmusgruppe. Ach ja: Natürlich haben wir es mit einer Live-Aufnahme zu tun, über drei Tage im Sommer 1999 in Chicago eingespielt. Das Album klingt zur Musik passend, mit exzellenter Feindynamik, voluminösem, aber tief reichendem Bass und einer beeindruckenden Bühne. Genau so geht das. Nebengeräusche machte das Rezensionsexemplar nur in der Auslaufrille, das ist verschmerzbar. Die beiden Scheiben stecken in Kunststoff-Innencovern, diese in einem stabilen, lackierten Doppel-Klappcover.

Fazit

Ladidadia
Patrcia Barber - Companion (Premonition Records)


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