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Kategorie: Schallplatte
20.10.2015

Musikrezension: Lana del Rey – Norman F*****g Roswell! (Polydor)

Lana del Rey – Norman F*****g Roswell!

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Michael Bruss
Michael Bruss

Seit ihrem ersten „offiziellen“ Album „Born to Die“ im Jahre 2012 scheiden sich an Frau del Rey die Geister. Eine eigenwillige Koryphäe des modernen Pops ist sie für die einen, ein seelenloses Produkt der Musikmaschinerie für die anderen.

Wie man auch immer zum Marketing rund um das Phänomen Lana del Rey stehen mag, ihre Musik war und ist ein Ausnahmefall im weltweiten Musikzirkus. Lasziv, kindlich, romantisch, abgeklärt, hoffnungsvoll und desillusioniert – all dies kommt in der Persona und Stimme von Lana del Rey zusammen. So faszinierend und rund im Gesamtbild schafft das derzeit kein(e) andere(r) Künstler(in). Dass sie kein Blatt vor den Mund nimmt (siehe die beiden ersten Zeilen des Openers und Titelsongs, die nicht für den Abdruck hier geeignet sind), ehrt sie in einer heuchlerisch-moralischen Welt der Kunstzensur zudem. Lana del Rey hat etwas zu sagen und entwickelt sich zur ernst zu nehmenden Grande Dame des Pop, trotz ihrer Jugend. Dass „Norman F*****g Roswell“ über weite Teile eher ruhig und nachdenklich rüberkommt, tut dem Spaß am Hören keinen Abbruch, dafür sorgt schon die verführerischste Stimme seit ... ja, wem eigentlich? Mit „Doin’ Time“ ist natürlich auch mindestens ein etwas dynamischerer Track mit Radiopotenzial auf dem Album vertreten, in dem Lana kongenial Billie Holiday’s „Summertime (and the Livin‘ Is Easy)“ in die Reggaestrukturen einbaut. Unbedingt reinhören.

Fazit

Die neue Queen des Pop.
Lana del Rey – Norman F*****g Roswell! (Polydor)


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