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Kategorie: Schallplatte
20.10.2015

Musikrezension: RPA and the united Nations of Sound – MMX (Parlophone)

RPA and the united Nations of Sound – MMX

2764
Thomas Schmidt
Thomas Schmidt

Schon der Titelsong geht voll auf die Zwölf. Ein treibender Rhythmus, Kompletteinsatz der nicht gerade kleinen Band und ein Richard Ashcroft, der sich recht frei durch die einfache Akkordfolge singt – der Song geht ins Ohr, keine Frage.

Dass der eigene Anspruch dann doch etwas zu hoch hängt, zeigt gegen Ende des Stücks das fast Note für Note nachgespielte Gitarrensolo aus „Sympathy for the Devil“, dem unerreichbaren Stones-Klassiker. Gut, ich verbuche das mal mit einem Schmunzeln. „Born again“ groovt dann noch etwas mehr, Ashcoft singt sich etwas mehr frei von seinen Begleitern – die grundsätzliche Überfrachtung des Arrangements bleibt aber, als hätte hier Phil Spector seine Finger mit drin. Das ist auch schon das ganze Problem des Albums. Richard Ashcroft ist charismatisch, kann singen und komponieren, die Band besteht aus exquisiten Musikern, die vermutlich auch über die Fähigkeit der Zurückhaltung verfügen. Aber seit „Bitter Sweet Symphony“ wird Ashcroft vermutlich Tag und Nacht von einem Streicher-Ensemble verfolgt, das seine musikalische Produktivität mit einem Zuckerguss überzieht. Da ist weniger manchmal wirklich mehr. Kann man darüber hinweghören, dann erschließt sich einem ein abwechslungsreiches Album eines der wirklich großen Künstler unserer Zeit – allein das wunderschöne Finale „Let My Soul Rest“ ist das Anhören schon wert. Das Doppealbum ist reichlich mit Fotos und Infomaterial ausgestattet, die Texte sind leider nicht abgedruckt. Die Produktionsqualität ist angesichts der riesigen Arrangements noch in Ordnung.

Fazit

Gute Songs, guter Sänger – mit deutlich weniger Musikern würde man diese Essenz noch viel besser hören können.
RPA and the united Nations of Sound – MMX (Parlophone)


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