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Kategorie: Schallplatte
20.10.2015

Musikrezension: Kroke – The Sounds of the Vanishing World (Oriente Musik)

Kroke – The Sounds of the Vanishing World

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Holger Barske
Holger Barske

Kroke (jiddisch für Krakau) ist eine polnische Band, die in der Tradition der Klezmer-Musik steht. Sagt Ihnen nichts? Macht überhaupt nichts.

Hat es mir auch nicht. Bis zu dieser Platte. Von daher kommen Sie jetzt um eine kleine Erklärung nicht herum: Klezmer ist eine traditionelle, ursprünglich jüdische, Musikform, die quasi als Gegengewicht zur geistlichen Musik entstand und sich von ihren Anfängen bis heute stets weiterentwickelt hat. So fanden auch moderne Instrumente wie z.B. das Schlagzeug ihren Weg in die Arrangements. Doch kommen wir zum vorliegenden vierten Album von Kroke. Die CD wurde bereits 1999 veröffentlicht und im Jahre 2000 mit dem Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet. Dieses Jahr erschien das Album dann auf Vinyl. Viel zu spät oder genau richtig. Ganz wie man es betrachten möchte. „Sounds of the Vanishing World“ propagiert die Konzentration auf das Wesentliche, statt den Blick in die Vergangenheit oder die ferne Zukunft zu richten, und so sind auch die Stücke mit „Earth“, „Water“, „Fire“ und „Love“ eher an den grundlegenden Dingen ausgerichtet. Die Musik von Kroke einzuordnen ist schwierig und vielleicht am besten mit Parallelen zu Jean Michel Jarre oder Vangelis zu umschreiben. Das Quartett setzt dabei aber nur minimal auf Samples und bedient sich statt dessen klassischer Instrumente, wie Violine, Akkordeon und Kontrabass. Sehr interessant ist unter diesem Gesichtspunkt der an Pink Floyds „Time“ angelehnte, gleichnamige Opener. Die Aufmachung ist einfach, aber immerhin ist die Innenhülle von der gefütterten Sorte. Die Pressung ist gut und sauber zentriert. Auch klanglich geht das Album absolut in Ordnung.

Fazit

Interessantes Material. Man muss sich aber darauf einlassen können.
Kroke – The Sounds of the Vanishing World (Oriente Musik)


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